Straßenfest gegen Rassismus und Diskriminierung - Nürnberg, 17. Juni

Drittes Straßenfest gegen Rassismus und Diskriminierung – Für ein besseres Zusammenleben (DIDF / Junge Stimme)

Samstag,17. Juni 14– 22 Uhr am Aufseßplatz in Nürnberg

Auch die Allianz gegen Rechtsextremismus ist an einem Stand vertreten.

Mit afrikanische Trommelrhythmen, einem Grußwort von Stephan Doll, Vorsitzende der Allianz und vielen mehr.

Mehr direkt im Programm -->

Proteste gegen Afd-Wahlkampfauftakt in Heroldsberg

Freitag, 26. Mai, 18 bis 21 Uhr, Platz der Partnerschaften

Die AfD-Veranstaltung findet im Bürgersaal der Gemeinde Heroldsberg statt. Der Platz der Partnerschaften liegt unmittelbar neben dem Eingang zum Bürgersaal.

Der Einlass der AfD ist ab 18:00 Uhr. Die Veranstaltung selbst beginnt um 19:00 Uhr

Auf der Gegenkundgebung sprechen bis zu 10 Redner*innen jeweils ca. 5 Minuten. In diesen Beiträgen werden demokratische Position dargestellt und die Positionen der AfD argumentativ zerpflückt und Lügen offen gelegt.

Auf der AfD-Veranstaltung wird Petr Byston zu Gast sein. Außerdem wird Peter Boehringer anwesend sein: Gründungsvorstand der Deutschen Edelmetallgesellschaft.

weitere Infos unter: www.aktioncourage-erlangen.de 

Workshop "Strategien zu rechtsextremen Aktionen im Wahlkampf" in Schweinfurt

Freitag, 2. Juni, 14.30 Uhr bis 17 Uhr, DGB Zentrum Schweinfurt. Am Zeughaus 9- 13

Der Steuerungskreis und Vorstand der Freunde von Schweinfurt ist bunt lädt herzlich zum Workshop ein: "Entwicklung einer Strategie zu rechtsextremen Aktionen im Bundestagswahlkampf 2017"

Referentin: Nanne Wienands, stellv. Vorsitzende „Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg“

Anmeldungen zum Workshop bis 31. Mai 2017, gerne per E-Mail an Steffi.Pfeuffer(at)dgb.de

Oder via Tel.: 09721/ 7042- 0

Außerdem soll an dieser Stelle auf diese äußerst gelungene Aktion hingewiesen werden.

www.nachdenken-schweinfurt.de 

Hass, Menschenfeindlichkeit und Gewalt in Deutschland - 02.02.2017

Gesellschaftliche  Ursachen  und  politische Gegenstrategien

Donnerstag, 2. Februar 2017

Beginn: 19 Uhr

Nürnberg, Marmorsaal im Presseclub (Gewerbemuseumsplatz  2)

mit

Prof. Dr. Elmar Brähler

langjähriger Leiter der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig, Mitverfasser der Studie „Die enthemmte Mitte. Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland“

Werner Fröhlich

Diplom-Soziologe, Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Soziologie, Mitverfasser der Studie „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Bayern“

Es dikutieren anschließend:

Katharina Schulze

MdL, stv. Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus

Dr. Florian Herrmann

MdL, CSU, Vorsitzender des Ausschusses für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport

 

Moderation: Franziska  Holzschuh, Redakteurin, Nürnberger Nachrichten

Flyer -->

Das DGB-Haus steht als Mahnmal gegen den III. Weg in vollem Glanz und Schmuck am 22. April 2017

Proteste gegen Pegida Mittelfranken in Fürth 05.05.2017 18.30 Uhr

Treffpunkt zur Gegendemo: 5. Mai 2017 (Freitag), 18.30 Uhr am Rathaus/Obstmarkt.

Um 18:30 Uhr findet eine Gegenkundgebung des Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus unter dem Motto "Schönerer Frühling ohne Pegida" statt. Oberbürgermeister Thomas Jung wird dort sprechen. Zur Gegenveranstaltung mobilisieren auch das Fürther Stadttheater und die Brückenbau Community.

 

Infos zur Pegida Demo: Aufbau soll laut Veranstalter „Pegida Mittelfranken“ 18 Uhr sein, Beginn 19 Uhr Versammlungsthema: „Wir brauchen den deutschen Frühling“.

Die voraussichtliche Pegida-Route: Obstmarkt (Auftakt) - Königstraße bis Saturn - Kapellenstraße bis zur Einmündung Angerstraße - Angerstraße bis Marktplatz - rechts bis zur Königstraße - links in die Königstraße - Obstmarkt (Abschluss).

Radikalisierung bei Jugendlichen. Verläufe und Handlungsstrategien

Die Allianz lädt in Kooperation mit der Technischen Hochschule Nürnberg - Fakultät Sozialwissenschaften, dem Institut für Pädagogik und Schulpsychologie und dem Förderverein Pädagogische Initiativen in der Metropolregion Nürnberg e.V. zur Fachtagung ein:

Titel: "Radikalisierung bei Jugendlichen. Verläufe und Handlungsstrategien"

Wann? Freitag, 7. April 2017, 14:00 – 18:00 Uhr

Wo? Technische Hochschule Nürnberg Georg-Simon-Ohm (Bahnhofstr. 87 und 90, 90402 Nürnberg)

Das Programm finden Sie hier -->

Der Nachmittag ist gebührenfrei

Anmeldung auch zu den Workshops bis 4. April erforderlich unter -->

Tagung: „Die Menschenfreundlichkeit Gottes leben – aber wie?" 7-8.02.2017, Tutzing

„Die Menschenfreundlichkeit Gottes leben – aber wie? – Rechtsextremismus, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Kirche“ am 7./8. Februar 2017 in der Evangelischen Akademie Tutzing

Die Tagung beschäftigt sich mit der Frage, wie sich kirchliches Handeln für Demokratie und Toleranz, gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit organisieren muss. Dabei wird u.a. das Handlungskonzept der bayerischen Landeskirche vorgestellt – und es wird hinterfragt, inwiefern dieses Konzept andere evangelische Landeskirchen oder katholische Bistümer dazu motiviert, ähnliche Schritte einzuleiten und wo diese beispielhaft stehen.

Einladungsflyer mit Programm -->

Weitere Informationen und Anmeldung -->

Solidaritäts-Aktion für die Opfer von Krieg und Terror Freitag, 23. Dezember 2016 Um 19 Uhr Straße der Menschenrechte, Nürnberg

Es laden ein:

Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Elisabeth Hann von Weyhern und Dr. Stefan Ark Nitsche, evang. - luth. Regionalbischöfe, Hubertus Förster, Stadt- und Regionaldekan der kath. Stadtkirche, Dr. Jürgen Körnlein, evang. - luth. Stadtdekan, Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg, Nürnberger Menschenrechtszentrum, Stephan Doll, Geschäftsführer DGB Mittelfranken, Amnesty International Nürnberg, Terre-des-Femmes-Städtegruppe Nürnberg, ASF Nürnberg, Jusos Nürnberg, Maede Soltani, Martin Burkert, MdB, Stefan Schuster, MdL, Gabriela Heinrich, MdB

Vollständige Einladung -->

Demos gegen Pegida in Fürth - 21.12.2016

Erneut will die extrem rechte Gruppierung Pegida Nürnberg eine Veranstaltung in Fürth abhalten. Nach dem bereits die Martinsumzüge einiger Fürther Kindergärten einem Pegida-Aufmarsch weichen mussten, versucht Pegida nun ihr rassistisches Gedankengut mit einer Gesangseinlage vor dem Rathaus in Fürth zu verbreiten.

Auch dieses Mal, am 21. Dezember 2016 wird es wieder Gegenveranstaltungen geben:

Vor dem Rathaus wird es ab 15 Uhr Proteste gegen Pegida geben.

Als Kontrastprogramm hört der Fürther Stadtrat in einer öffentlichen Sitzung einen Vortrag von Prof. Peter Dabrock, Vorsitzender des Deutschen Ethikrats und Theologe an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Beginn: 15 Uhr

Die Pfarrer Stefanie Schardien und Hans-Ulrich Pschierer von der Kirchengemeinde St. Michael werden ebenfalls um 15 Uhr als Maria und Josef verkleidet durch die Fußgängerzone zum Rathaus gehen.

Zudem lädt die Kirche an diesem Tag alle Fürtherinnen und Fürther zwischen 15 und 16 Uhr zum „gemeinsamen Weihnachtsliedersingen“ unter Leitung von Kirchenmusikdirektorin Ingeborg Schilffahrt ein.

Gunzenhausen steht auf gegen Rassismus! 12.11.2016

Am kommenden Samstag den 12. November plant die "Alternative für Deutschland" eine Veranstaltung in der Stadthalle Gunzenhausen mit Björn Höcke.

Das Landkreisbündnis gegen Rechts Weißenburg-Gunzenhausen organisiert unter dem Motto "Gunzenhausen steht auf gegen Rassismus!" eine Gegenkundgebung. Dem schließen wir uns als Allianz gegen Rechtsextremismus gerne an und erteilen Rassismus und Rechtspopulismus einmal mehr eine klare Absage!

Gegenkundgebung vor der Stadthalle Gunzenhausen 

Samstag 12. November 2016, ab 14 Uhr

Den Aufruf des Landkreisbündnisses finden Sie hier -->

„Tag der Menschlichkeit. Teilen statt Trennen!“ - 12. November, Wunsiedel

Wunsiedel bekommt auch in diesem Jahr unliebsamen Besuch und wird unfreiwillig am Samstag, 12. November 2016 wieder zur Bühne für die Inszenierung des „Heldengedenkens“. 
Das Netzwerk „Wunsiedel ist bunt“ organisiert dagegen an diesem Tag zusammen mit den Kirchen und den Fraktionen des Wunsiedler Stadtrats ein buntes Programm. Viele verschiedene Organisationen rufen zur Teilnahme an dieser Gegenveranstaltung auf.

Ab 16 Uhr gibt es auf dem Wunsiedler Marktplatz unter dem Motto "Tag der Menschlichkeit. Teilen statt Trennen!" bunte Angebote neben und auf der Bühne. Ab 17 Uhr formieren sich verschiedene Züge der Stadtratsfraktionen und der Kirchen mit dem Thema "1700 Jahre St. Martin on Tour". Anschließend wird es auf der Bühne ein offenes Mikrophon geben. Abends ab 20 Uhr erwartet alle Interessierten ein Konzert im Wunsiedler Jugendzentrum.

Es ist wie in jedem Jahr in Wunsiedel dringend notwendig, dem bedrückenden Zug der Rechtsextremen eine andere gesellschaftliche Haltung entgegenzusetzen, die deutlich macht, dass Hass und Hetze, rechtsextreme Ideologien und Menschenverachtung in unserem Land nichts verloren haben.

Weitere und aktuelle Infos -->

Fürth sagt NEIN zu Rechtspopulisten - 11.11.2016

Neben Wunsiedel und Gunzenhausen (12.11.) findet am Freitag, 11. November eine Kundgebung von Pegida Mittelfranken statt. Fürth sagt NEIN zu Rechtspopulisten. Die Kleeblattstadt steht für ein friedliches Miteinander und  Solidarität mit Bürgerinnen und Bürgern aus über 140 Nationen.

Das Fürther Bündnis gegen Rechtsextreismus und Rassismus, die Stadt Fürth und die Allianz gegen Rechtsextremismus rufen zur Gegenkundgebung auf

am Freitag, 11. November um 18.30 Uhr
Königstraße/Ecke Mohrenstraße in Fürth

Aufruf -->

Dekan Jörg Sichelstiel gegen die Vereinnahmung von St. Martin durch Pegida -->

Pressemitteilung der Allianz -->

„Was tun gegen den Hass? Was tun gegen den Hass!“- Einladung zum 9. Wunsiedler Forum

Mittwoch, 5.10.2016, 9:30 – 16:30 Uhr - Fichtelgebirgshalle, Wunsiedel

Zivilgesellschaftlich Aktive aus Initiativen, Bündnissen, Vereinen, Netzwerken und kommunalpolitisch Verantwortliche, die sich für ein tolerantes und weltoffenes Miteinander einsetzen, werden zunehmend mit diskriminierender und abwertender Hassrede, Falschmeldungen und Verschwörungsideologien konfrontiert.

Diese abwertenden Einstellungen und Diskriminierungen sind vielschichtig und tauchen in sehr unterschiedlichen Kontexten auf. Dabei ist der Grat zwischen populistischen Stammtischparolen und offen artikuliertem Hass schmal. Immer häufiger sind engagierte Menschen Anfeindungen und Bedrohungen auch in ihrem persönlichen Umfeld ausgesetzt. Zugleich stellen wir fest, dass der Umgang mit diesen Erscheinungsformen äußerst kreativ und couragiert ist – es haben sich bereits koordinierte Handlungsstrategien und Lösungsansätze entwickelt.

Im 9. Wunsiedler Forum wollen wir daher gemeinsam in handlungsfeldbezogenen Werkstätten die bestehenden Ansätze und Impulse mit Akteuren aus der Praxis fortentwickeln. Wir wollen die Übertragbarkeit in unser persönliches Praxisfeld prüfen. Zudem soll die Veranstaltung eine weitere Vernetzung der Akteure befördern, erfolgreiche „Best Practice“-Ansätze vorstellen und so die Ideenentwicklung für künftige Lösungen anregen.

Leitfragen:

· Wie begegnen wir Hass und Hassrede im Alltag? Wo sind wir aktiv - wo noch nicht?

· Welche Schritte und Ressourcen werden in meinem Handlungsfeld konkret benötigt?

· On/Offline – Welche Rolle spielen die digitalen Medien in der Engagementpraxis

 

Weitere Informationen in der Einladung und im Programm.

Anmeldung über das Anmeldeformular -->

Demonstration gegen Pegida Nürnberg am 28. Juli

"Pegida Nürnberg" marschiert bereits zum sechsten Mal im Stadtgebiet. Insgesamt ist es der 20. rechtsextreme Aufmarsch in Nürnberg seit Jahresbeginn.

Am Donnerstag 28. Juli ab 18:30 Uhr an der U-Bahnhaltestelle Wöhrder Wiese beginnt die Demonstration des VVN-BdA. 

Weitere Details finden hier -->

Veranstaltungen über die AfD - in Nürnberg und in Erlangen

"Die AfD – Ein Wolf im Wolfspelz? – eine Analyse der Ziele, Wähler und Strategien der AfD"

Dienstag 12. Juli

um 18:00 Uhr

im Großen Saal des CVJM Hauses Nürnberg (Kornmarkt 6, 90402 Nürnberg, 1. Stock)

Veranstaltungsreihe "Zeitenwechsel" des DGB Mittelfranken

Einladungsflyer à

 

 

"Die AfD: Politisches Dach für einen rechten Kulturkampf"

Mittwoch 13. Juli

um 20 Uhr

im Ratssaal der Stadt Erlangen (Rathhausplatz 1, 91052 Erlangen)

Einladungsschreiben à

 

Bei beiden Veranstaltungen ist der Hauptreferent Herr Alexander Häusler, ein ausgewiesener Experte zur "AfD".

Kundgebung gegen Pegida - 22.09.2016 Fürth

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg unterstützt den Aufruf der Stadt Fürth und des Fürther Bündnisses gegen Rechts: 

Gegenkundgebung am Bahnhofsplatz

in Fürth,

am Donnerstag, 22. September 2016

ab 18:30 Uhr

Demonstrationsroute von Pegida: Fürth Hauptbahnhof (19 Uhr), Gebhardtstraße, Jakobinenstraße und die gleiche Strecke anschließend wieder zurück. Bitte beachten Sie bei Ihrer Anreise zu den Gegenveranstaltungen mögliche Verkehrsbehinderungen.

Den Aufruf zur Gegenkundgebung finden Sie hier -->

Aufruf: Reichelsdorf gegen "Die Rechte" - 10. Juli

Nach den Auftritten in Zirndorf und Fürth hat die Partei "Die Rechte" nun in Nürnberg wieder eine "Stadtteil-Tour" angekündigt.  Wie bereits in Langwasser versuchen sie in einen spezifischen Stadtteil, mit mehreren Kundgebungsorten und über einen Zeitraum von 9 Stunden, ihre menschenverachtenden Ideologie zu verbreiten. Am kommenden Sonntag haben sie sich den Stadtteil Reichelsdorf in Nürnberg ausgesucht.

Ver.di Mittelfranken ruft unter dem Motto

"Rechte Demos in Reichelsdorf? Nein danke!" zur Gegenkundung auf:

Sonntag, 10. Juli 2016, 11.00 Uhr
ab dem Bahnhof Nürnberg Reichelsdorf.

Den gesamten Aufruf finden Sie hier -->

Gegenkundgebung in Fürth - 07.07.2016

Nur wenige Tage nach dem Auftreten bekannter Rechtsextremer in Zirndorf ruft "Pegida Nürnberg" zu einem ihrer sogenannten Spaziergänge auf   - dieses Mal in Fürth.

Gemeinsam mit der Stadt Fürth wiederholen wir gerne: Hier ist kein Platz für rechtsextremes Gedankengut!
Den ausführlichen Text finden Sie hier -->

Das Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus hat eine Gegenkundgebung beim Fürther Bahnhof angekündigt:

Donnerstag, 7.7.2016 um 18:30 Uhr

Weitere Informationen hier -->

Fürth freut sich auf ein zahlreiches und klares Bekenntnis für eine offene, freie und friedliche Kleeblattstadt!

Selbstverständlich Israel - Kundgebung in Nürnberg am 01.07.2016

Selbstverständlich Israel
Am Israel Chai! – Das jüdische Volk lebt!
Kundgebung in Nürnberg
Freitag, 1. Juli 2016 um 15 Uhr

Karolinenenstraße, zwischen Karstadt und Breuninger

Die Veranstaltung möchte insbesondere aufgrund der zeitgleich stattfindenden Veranstaltung "Quds-Tag" über Israel aufklären. Der "Quds-Tag" ist ein antisemitischer, politischer Kampftag bei dem es um die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels geht.

Aufruf zur Kundgebung-->

Am 1. Mai 2016 wird in Plauen ein Aufmarsch von Neonazis stattfinden. Dies wird bundesweit der größte Naziaufmarsch an 1.Mai sein. Inzwischen wird auch weit über die Grenzen Deutschlands hinaus für Plauen mobilisiert, so zum Beispiel in Ungarn und England.

Bereits am 1. Mai 2014 fand in Plauen eine Demonstration mit 700 Teilnehmenden mit Rechtsextremisten aus Deutschland und Europa, statt. In Saalfeld nahmen im darauffolgenden Jahr 800 Teilnehmer an der neonazistischen Demonstration teil und deshalb erwarten wir in diesem Jahr in Plauen noch einmal mehr Neonazis.

Der III. Weg, eine neonazistische Kleinstpartei, deren Reihen gefüllt sind mit Ex-NPD-Kadern, Mitgliedern des verbotenen „Freien Netz Süd“ und anderen Gruppierungen aus der rechtsextremistischen Szene, mobilisiert seine Anhänger nach Plauen.

Der Vogtlandkreis wird dabei immer mehr zu einem beliebten Standort dieser Partei, die sich offen nationalsozialistisch gibt und einen völkischen Antikapitalismus propagiert. Im vergangenen Jahr wurde von diesen immer wieder rassistische Kundgebungen in Plauen abgehalten.

Wir finden, damit muss Schluss sein!

Das Vogtland soll nicht weiter ein Sammelbecken für rechtes Gedankengut sein.

2014 sind wir am 1. Mai gemeinsam auf die Straße gegangen, um zu zeigen, dass wir weltoffen und tolerant sind. Wir waren aber zu Wenige, um ein eindeutiges Zeichen für Solidarität und gegen Diskriminierung zu setzen. Um genau dieses Zeichen in diesem Jahr setzen zu können, brauchen wir dringend eure Unterstützung an diesem Tag.

Für den 1. Mai 2016 beabsichtigen wir zu agieren und den Rechten nicht unwidersprochen unsere Stadt zu überlassen.

Im Gegenteil. Wir wollen klarmachen, dass Nationalismus und Rassismus keine Alternativen sind.

Mit einer „Straße des Musik – 1000 Meter Musik gegen Nazis“ wollen wir dem Naziaufmarsch in Plauen etwas entgegen setzen. Neben namenhaften Plauener Bands und anderen Musikern können und sollen sich alle beteiligen, die Lust haben auf diese Weise zu demonstrieren.

Lasst uns Plauen am 1. Mai gemeinsam in Bewegung setzten. Für mehr Menschlichkeit und gegen Rechts!

Mehr Informationen unter: www.1mai-plauen.de

Flüchtlingsfeindliche Kundgebungen der NPD in Baiersdorf und Eschenau am Samstag, den 16. April 2016

Die NPD hat für Samstag, 16.04.2016, 13:00 Uhr eine Kundgebung in Baiersdorf angemeldet.

Die Baiersdorfer Flüchtlingsinitiative "Hand in Hand" ruft für

Samstag, 16.04.2016, Beginn 12:00 Uhr
Treffpunkt Bahnhof Baiersdorf Westseite

zu einer Kundgebung und anschließender Demonstration zum Rathaus Baiersdorf auf.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage von "Hand in Hand" und über Facebook.

Die Aktion wird von allen Stadträtinnen und Stadträten und dem Bürgermeister unterstützt. Dazu hat der Stadtrat von Baiersdorf am 14.04.2016 nachfolgende Resolution verabschiedet:

Asylrecht ist Menschenrecht!

Der Stadtrat wendet sich mit aller Entschiedenheit gegen jede Art von Hetze, die sich gegen unsere asylsuchenden Mitbürger richtet.

Seit fast einem Jahr finden Menschen Zuflucht auch in Baiersdorf vor Krieg und Verfolgung. In dieser Zeit haben sie das Leben in unserer Stadt bereichert.

Wer diese Menschen angreift, greift Baiersdorfer Bürger an.

Deshalb ruft Stadtrat zur Teilnahme an  der Demonstration gegen Fremdenhass und Faschismus auf.

Eine weitere flüchtlingsfeindliche Kundgebung will die NPD am morgigen Samstag von 15 bis 17 Uhr die NPD auf dem Marktplatz von Eckental/Eschenau eine durchführen. In unmittelbarer Nähe dazu befindet sich eine Flüchtlingsunterkunft. Hier wird voraussichtlich ab 15 Uhr eine Gegenkundgebung ab 15 Uhr angemeldet werden.

Gegenveranstaltungen am 18-24. Mai 2015 in Nürnberg und Fürth

Die Allianz gegen Rechtsextremismus ruft zur Unterstützung der Gegenveranstaltungen auf. (Weitere Veranstaltungen der extremen Rechten bzw. Gegenveranstaltungen sind derzeit nicht bekannt.)

Die Übersichtstabelle finden Sie hier.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die Tabelle unten:

Allianz gegen Rechtsextremismus ist bestürzt über die Anschläge und warnt vor einem Strudel der Hasses

Im Namen der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg verurteilen die Vorsitzenden des Netzwerkes die Anschläge in Brüssel aufs Schärfste.

„Wir trauern mit den Angehörigen und Freunden der Opfer und all jenen, die Stunden des Entsetzens und der Angst erleben mussten und müssen“ so Stephan Doll in einer ersten Reaktion. „Es ist ein schwarzer Tag für die Bürgerinnen und Bürger von Brüssel, für Europa und unsere Freiheit. Die Attentäter und Hintermänner der Terrorakte in Belgien und der Türkei müssen identifiziert und bestraft werden.“

Weiter zur Pressemitteilung -->

Aufruf zur Kundgebung am 19. März um 15 Uhr

Gegen Nazis, Rassismus & Nationalismus!

    Für Freiheit, Demokratie & Menschenrechte!

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg ruft zur Teilnahme zur Teilnahme ihres Mitglieds, SPD Nürnberg-Mittelfranken, an der Kundgebung am 19. März ab 15 Uhr vor dem Karl-Bröger-Haus auf!

Der Vorsitzende der Allianz gegen Rechtsextremismus Stephan Doll wird am Samstag mit einem Redebeitrag bei der Versammlung der SPD teilnehmen.

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion unterstützt mit Nachdruck die Kundgebung der SPD Nürnberg.

--- Aufruf der SPD Nürnberg und Mittelfranken ---

Am Samstag, den 19. März 2016 wollen die Neonazis der Partei "Die Rechte" und "Nügida" um 16.00 Uhr in Nürnberg vor dem SPD-Haus in der Karl-Bröger-Straße eine Kundgebung durchführen, die gegen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die Gewerkschaften gerichtet ist. Sie fordern ein Verbot dieser Parteien und „linker“ Gewerkschaften. Als RednerInnen sind angekündigt der Münchner Stadtrat der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ und ehemalige NPD-Landesvorsitzende Karl Richter sowie Sigrid Schüssler, Spitzenkandidatin der NPD bei den letzten Landtagswahlen.

Damit marschieren 83 Jahre nachdem das Karl-Bröger-Haus 1933 – damals noch Sitz der sozialdemokratischen Zeitung „Fränkische Tagespost“ - von SA-Horden gestürmt, das Inventar zerstört und das Gebäude besetzt wurde, wieder Nazis vor diesem Haus auf. Und es ist die gleiche Zielrichtung wie 1933: gegen demokratische Parteien, gegen Gewerkschaften. Und damit gegen die Freiheit in Deutschland, gegen Demokratie und Menschenrechte.

Das werden wir nicht widerstandslos hinnehmen! Wir stellen uns Rassismus und Rechtsradikalismus entgegen, wir sagen Ja zu einer solidarischen Stadtgesellschaft. Nürnberg ist eine bunte Stadt, Nürnberg hält zusammen.

Wir rufen deshalb zu einer Kundgebung  am 19. März um 15 Uhr vor dem Karl-Bröger-Haus auf: Gegen die Nazis, gegen Rassismus und Nationalismus, für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte!

Thorsten Brehm, Vorsitzender der NürnbergSPD

Carsten Träger MdB, Vorsitzender der MittelfrankenSPD

Weitere und immer aktuelle Infos hier -->

Aufruf zur Kundgebung am 13.03.2016

Am „Super-Wahltag“ will die AfD vor dem Justizgebäude in Nürnberg für „zentrale Werte unserer Gesellschaft“ demonstrieren. Dass sie damit ihre Gesinnung als Werte aller verkaufen wollen ist beschämend. Vielmehr geht es ihnen darum, wieder einmal ihre menschenverachtende Haltung zu verbreiten und unsere im Grundgesetz niedergelegten Schutz- und Freiheitsrechte zu unterwandern.

Die Europäische Metropolregion zeichnet sich durch eine weltoffene Gemeinschaft, Schutz und Integration für Hilfsbedürftige sowie eine hohe politische Verantwortungsbereitschaft aus.

Deshalb ruft die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion auf zur Kundgebung für Menschenrechte, Solidarität und gegen die Aushöhlung unserer Demokratie

am Sonntag, 13. März 2016 um 14.30 Uhr

vor dem Justizgebäude, Fürther Straße in Nürnberg

Zum AUFRUF

Gegenveranstaltungen am 04-10. Mai 2015 in Nürnberg und Fürth

Die Allianz gegen Rechtsextremismus ruft zur Unterstützung der Gegenveranstaltungen auf. (Weitere Veranstaltungen der extremen Rechten bzw. Gegenveranstaltungen sind derzeit nicht bekannt.)

Die Übersichtstabelle finden Sie hier.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die Tabelle unten:

Gegenveranstaltungen am 20-26. April 2015 in Nürnberg und Fürth

Die Allianz gegen Rechtsextremismus ruft zur Unterstützung der Gegenveranstaltungen auf. (Weitere Veranstaltungen der extremen Rechten bzw. Gegenveranstaltungen sind derzeit nicht bekannt.)

Die Übersichtstabelle finden Sie hier.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die Tabelle untent:

Gegenveranstaltungen am 18-19. April 2015 in Nürnberg und Fürth

Die Allianz gegen Rechtsextremismus ruft zur Unterstützung der Gegenveranstaltungen auf. (Weitere Veranstaltungen der extremen Rechten bzw. Gegenveranstaltungen sind derzeit nicht bekannt.)

Die Übersichtstabelle finden Sie hier.

Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die Tabelle unten:

Stellungnahme der Bayerischen Kommunen

zum Handlungsprogramm gegen Rechtsextremismus der Bayerischen Staatsregierung

 

In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern die Oberbürgermeister von München, Nürnberg, Fürth, Erlangen, Bamberg, Hof, Regensburg und Augsburg sowie der Bürgermeister von Wunsiedel von der Staatsregierung ein Umdenken im Kampf gegen Neonazis.

"Wir vermissen im aktuellen Konzept der Bayerischen Staatsregierung beispielsweise die Auseinandersetzung mit dem Rechtspopulismus, den verschiedenen Spielarten des Rassismus und des Antisemitismus sowie mit konkreten Szenen, beispielsweise den extrem rechten Burschenschaften und den rechtsaffinen Fan-Szenen."

Aus der gemeinsamen Stellungnahme

„Die Frage, wie wir Rechtsextremismus begegnen, hat eine sicherheits- und ordnungspolitische Dimension, aber eben auch eine zivilgesellschaftliche, eine gesellschaftspolitische. Und da kann man sicher mehr tun, als bislang in Bayern geschah."

Ulrich Maly (SPD), Oberbürgermeister Nürnberg

Download der Stellungnahme

Institutioneller Rassismus in Deutschen Behörden

Der aktuelle Staatenbericht Deutschlands offenbart Mängel bei der Umsetzung des Internationalen Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung. 1969 ratifizierte die Bundesrepublik Deutschland das Internationale Übereinkommen und verpflichtet sich damit alle Maßnahmen zu ergreifen um Rassismus und Diskriminierung zu verhindern.

Am 5. und 6 Mai dieses Jahres nun überprüfte der Ausschuss der Vereinten Nationen für die Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung (CERD) erneut wie Deutschland seine Verpflichtungen umgesetzt hat.

Auch im Rahmen der Ermittlungen im NSU-Komplex sind nach Auffassung der zuständigen UN-Kommission institutionelle Missstände zu beklagen. Die über Jahre hinweg erfolglosen Ermittlungen waren geprägt von einseitigen Einstellungs- und Verhaltensmustern, die einen systematischen Mangel bei den Behörden von Bund und Ländern belegt.

Parallelbericht zum 19.-22. Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland an den UN-Ausschuss zur Beseitigung rassistischer Diskriminierung (CERD).

Ein bundesweites Bürgerbündis fordert ausdrücklich das diskriminierende Verhalten der Ermittler gegen die NSU-Opfer und ihre Familien rechtlich zu belangen. Zum Schutz aller Bürgerinnen und Bürger Deutschlands fordert der UN-Ausschuss die Bundesregierung nachdrücklich auf, die Einhaltung der Standrats zu garantieren.

Das Forderungspapier finden Sie hier.

Allianz-Info zum Thema „Institutioneller Rassismus in den Deutschen Behörden” und zum CERD-Bericht.

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„Ja zu gelebter Menschenfreundlichkeit Gottes – Nein zum Rechtsextremismus“

Rechtsextremismus verleugnet und verletzt wesentliche christliche Grundsätze, das hat die Landessynode in Ansbach in einer Erklärung zum Rechtsextremismus einstimmig beschlossen. 

„Haltungen, Erfahrungen und Perspektiven der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern gegen Rechtsextremismus“... Hier geht es zur vollständigen Text der Erklärung -->

!! Stellenausschreibung !!

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg sucht eine Honorarkraft (m/w) für die Unterstützung ihrer Geschäftsstelle.

Bewerbungsschluss: 01.03.2016

zur Stellenausschreibung

Neue Vorsitzende und neues Koordinierungsgremium

Am Freitag, 13. November 2015 wählte die Mitgliederversammlung des metropolregionsweiten Netzwerkes den Vorstand sowie das Koordinierungsgremium neu.

Pressemitteilung

Mitglieder des Vorstandes und des Koordinierungsgremiums

12. Erinnerungstag im deutschen Fußball - 27. Januar 2016

Die Initiative Erinnerungstag im deutschen Fußball erinnert auch in diesem Jahr wieder an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau vor 71 Jahren. Erfreulicherweise veranstalten zahlreiche Bundesliga- und Amateurvereine Gedenkveranstaltungen nach dem Ende der Winterpause.

Für den Gedenktag erstellte die Initiative Erinnerungstag im deutschen Fußball NIE WIEDER einen Vorschlag für eine Stadiondurchsage und einen Text, der in Stadionmagazinen, Vereinsschriften oder Homepages verwendet werden soll. Selbstverständlich können auch andere geeignete Maßnahmen (z. B. Lesungen) anlässlich der Befreiung der Konzentrationslager durchgeführt werden.

Die Textvorschläge für die Stadiondurchsage und für Vereinsschriften können mit nachfolgendem Link aufgerufen werden:

Bernd Siegler vom 1. FC Nürnberg erstellte eine Kurzbiografie des im 3. Reich verfolgten Clubtrainers Jenö Konrad zur Veröffentlichung in Vereinsschriften. Das Dokument kann mit nachstehendem Link abgerufen werden:

Für weitere Informationen steht Ludwig K. Haas, Mitglied im Arbeitskreis Sport und Rechtsextremismus gerne zur Verfügung (Tel. 0179 728 98 45); mail(at)graefenberger-sportbuendnis.de

Fernsehtipp: „Letzte Ausfahrt Gera – Acht Stunden mit Beate Zschäpe“ am 26. Januar um 20.15 Uhr

Ein Politikum: Mit „Letzte Ausfahrt Gera – Acht Stunden mit Beate Zschäpe“ zeigt das ZDF einen Film über die Hauptverdächtige des noch laufenden NSU-Prozesses. Er liefert Einblicke ins Innere der rechtsextremen Terrorgruppe.

Was ist das eigentlich für ein Film von Hannah und Raymond Ley „Letzte Ausfahrt Gera – Acht Stunden mit Beate Zschäpe“? Es ist ein 90 Minuten langes, hoch interessantes Doku-Drama, das im Jahr drei des NSU-Prozesses am 26. Januar um 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt wird. Es ist aber noch sehr viel mehr: eine notwendige, spannende und politische Deutschstunde im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Gut erzählt und sehr gut gespielt. Worum geht es?

Mehr unter: http://www.bnr.de/artikel/aktuell-aus-der-zivilgesellschaft/beklemmendes-doku-drama

Und in der Sendung am 26. Januar um 20.15 Uhr im ZDF

Empörung über Gerichtsentscheidung zur Demonstration „Die Rechte“ am 07.11.2015 am Hauptmarkt in Nürnberg

Die Allianz gegen Rechtsextremismus ist empört über die Aufhebung des durch die Stadt Nürnberg erlassenen Verbots der Demonstration des Landesvorsitzenden der Partei „Die Rechte“ am Hauptmarkt in Nürnberg, durch das Verwaltungsgericht in Ansbach.

Diese Demonstration bedroht die Sicherheit und den Frieden in Nürnberg.

Weiter zur Pressemitteilung der Allianz vom 6.11.2015 -->

Gegendemo Pegida Nürnberg am Samstag 31. Oktober

Wie schon letzte Woche setzt "Pegida Nürnberg" ihre kalkulierte Hetze gegen Flüchtlinge und unsere demokratischen Grundrechte fort. Am Samstag, 31. Oktober 2015, will sie vom Jakobsplatz über die Dr.-Kurt-Schumacher-Straße, Frauentorgraben und Plärrer "spazieren". Damit versuchen sie wiederholt einen Keil in die Gesellschaft zu treiben. Dies lassen wir nicht zu.

„Nürnberg hält zusammen“ und steht zum Grundrecht auf Asyl. Die Allianz gegen Rechtsextremismus - für Vielfalt und Menschenrechte hält dies der menschenverachtenden Pegida Bewegung am Kornmarkt symbolisch entgegen.

Die Gegendemonstration von Bündnis Nazistopp findet am Samstag, 31.10.2015 um 14.00 Uhr beim Jakobsplatz / Weißer Turm statt. 

Aufruf zur Gegenkundgebung am 24.10.2015 am Kornmarkt in Nürnberg

Am Samstag, 24. Oktober 2015, will "AfD" am Hallplatz gegen angebliches „Versagen der Politik“ und das „Asylchaos“ demonstrieren. Ihre Themen – die Kriminalisierung von Asylsuchenden und Flüchtlingen, die Warnung vor angeblichen Krankheiten oder der Unfähigkeit kultureller Integration sind nichts anderes als Verachtung der Flüchtlinge und Gleichgültigkeit gegenüber deren Schicksal. Die politisch kalt kalkulierte Ausnutzung von Ängsten in der Bevölkerung durch das Streuen von Vorurteilen, rassistischen Mustern und die Verwendung von Schlagworten wie „Flut“ oder „Schwemme“ macht die Menschen, die zu uns flüchten, zu Objekten und führt in letzter Konsequenz zu deren Entmenschlichung.

 

Nürnberg hält zusammen. Wir stehen zum Grundrecht auf Asyl.

ruft die Allianz gegen Rechtsextremismus alle Demokratinnen und Demokraten dazu auf, sich unserer Gegenveranstaltung anzuschließen und erneut gegen Verachtung und Entmenschlichung Stellung zu beziehen und deutlich zu zeigen, dass für Rechtsextremismus, auch in Nadelstreifen in Nürnberg, der Stadt des Friedens und der Menschenrechte, kein Platz ist.

 

Es sprechen: Dr. Ulrich Maly, Stephan Doll (Allianzgegen Rechtsextremismus), Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern, Hermann Imhof (CSU), Achim Mletzko (Bündnis 90/ Die Grünen)

 

Samstag, 24.10.2015 ab 10:00 Uhr,

am Kornmarkt vor dem Gewerkschaftshaus

 

Die Allianz unterstützt auch den Aufruf zur Gegenkundgebung zu Pegida am 24.10.2015 um 14 Uhr am Maxtorgraben / Ecke Rathenauplatz.

 

Aufruf als Download

Aufruf zur Gegendemo am Samstag (29.08.2015) in Fürth

Am kommenden Samstag (29. August) marschieren Nazis im Fürther Stadtteil Ronhof unter dem Motto „Asylflut stoppen“ auf, um ihr menschenverachtendes Gedankengut auf die Straße zu tragen.

Dabei hetzen Sie gegen Flüchtlinge, welche nach Deutschland kommen, weil sie verfolgt werden oder Krieg und Ausbeutung ihre Heimat zerstört haben.

Besonders verachtend ist die Marschroute, da diese in unmittelbarer Nähe zu einem Flüchtlingsheim (ehemaliger Möbel Höffner) vorbei führt.

Wir werden keinen Aufmarsch von Nazis in Fürth dulden!

Wir rufen daher auf, sich am kommenden Samstag den Nazis entgegenzustellen.

Beginn der Demo am 29.08.2015 ist um 12:00 Uhr an der Ecke Erlanger Straße / Kronacher Straße, 90765 Fürth

(Mit dem Bus vom Bahnhof oder Rathaus erreichbar mit den Linien 173, 174, 177 (Haltestelle Friedhof Nordeingang), 179 (Haltestelle Storchenstr.). Die Route ist noch nicht fix, da auf den Weg der Nazi-Demo reagiert werden soll.

Alle aktuellen Informationen und eventuelle Änderungen werden durch den Internetauftritt www.buendnis-fuerth.de mitgeteilt.

Aufruf des Fürther Bündnisses gegen Rechstexremismus und Rassismus

Aufruf!! Gemeinsam für Flüchtlinge und eine offene Gesellschaft - am 16.09.2015

Nach ihren bereits früher gescheiterten Auftritten hat die rechtsextreme Partei „Die Rechte“ nun ein neues Thema – Hetze gegen Flüchtlinge – für sich entdeckt.

Am Mittwoch, 16. September will sie an der Lorenzkirche gegen Flüchtlinge marschieren.

Ihre Themen - die Hetze gegen Asylsuchenden und Flüchtlingen, die schlicht und ergreifend Schutz vor Tod und Zerstörung, Verfolgung und Folter suchen und die Demagogie einer angeblichen „Überfremdung“ zeigt die Verachtung vor dem Schicksal der Flüchtlinge.

Diese Gesinnungen haben nichts mit den Grundwerten unserer Gesellschaft gemein. Diese beruhen in erster Linie auf der Würde des Menschen, gleich seiner Religion oder seiner Herkunft.

Wie die Nürnbergerinnen und Nürnberger bereits bei den bisherigen Veranstaltungen in diesem Jahr eindrucksvoll bewiesen haben, besteht ein breiter Konsens gegen rassistische und fremdenfeindliche Hetze in unserer Stadt.

Unter dem Leitgedanken Nürnberg hält zusammen. Gemeinsam für Flüchtlinge und eine offene Gesellschaft rufen die Allianz gegen Rechtsextremismus und Dr. Ulrich Maly alle Demokratinnen und Demokraten dazu auf, sich unserer Gegenveranstaltungen anzuschließen und erneut lautstark gegen diese sowohl geistigen als auch tatsächlichen Brandstifter zu demonstrieren und deutlich zu zeigen, dass für tätliche Angriffe, Brandanschläge und purem Hass in Nürnberg kein Platz ist.


Mittwoch, 16.09.2015 ab 18:00 Uhr

Königstraße zwischen Lorenzkirche und Commerzbank.

 

Vorstand der Allianz gegen Rechtsextremismus

Aufruf --> 

Aufruf zur Gegenkundgebung am 1. Oktober 2015 (Kopie 1)

Am Donnerstag den 01. Oktober 2015 marschiert Pegida Nürnberg erneut in Nürnberg.

Diesmal ab 19 Uhr zum Jakobsplatz und ohne Demonstration. Als Redner ist unter anderem Oberagitator Michael Stürzenberger angekündigt.

Das Nürnberger Bündnis Nazistopp hat am Jakobsplatz ab 18:00 Uhr eine Gegenkundgebung unter dem Motto:

"Auf die Straße gegen rassistische HetzerInnen! Refugees welcome!"

angemeldet.

Bei der Kundgebung wird der bekannte Liedermacher Gymmick (www.gymmick.de) auftreten.

(Stand 24.9.15, aktuelle Informationen: www.nazistopp-nuernberg.de)

Die Allianz gegen Rechtsextremismus ruft alle Demokratinnen und Demokraten auf an der Gegendemonstration teilzunehmen!!

Polizei bei Demonstrationen - Selbstbild und Fremdwahrnehmung

Eiladung zu Podiumsdiskussion „Polizei bei Demonstrationen - Selbstbild und Fremdwahrnehmung“

am Dienstag, den 12. Mai 2015

von 19:00 - 21:00 Uhr

im Nachbarschaftshaus in Nürnberg/Gostenhof.

Im Nachgang zu Demonstrationen und Großveranstaltungen gibt es immer wieder Kritik an Polizeieinsätzen. DemonstrantInnen und PolizistInnen haben manchmal zweifelsohne eine andere Sicht auf diese Ereignisse.

Wir wollen im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung diese verschiedenen Rollen und Ansichten ansprechen und einen Austausch über die aktuelle Polizeiarbeit und mögliche Handlungsbedarfe anstoßen.

Auf dem Podium begrüßt Markus Ganserer, MdL, Sprecher für den Öffentlichen Dienst, Bündnis 90/Die Grünen:

  • Michael Helmbrecht, Vorsitzender der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg
  • Irene Mihalic, MdB, Sprecherin für innere Sicherheit und Obfrau im Innenausschuss, Bündnis 90/Die Grünen
  • Johann Rast, Präsident der Polizei in Mittelfranken
  • Katharina Schulze, MdL, stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Inneres und Strategien gegen Rechtsextremismus, Bündnis 90/Die Grünen (Moderation)

Aufruf zur Gegenkundgebung am 11. März ab 18.30 Uhr am Prinzregentenufer

Dass Nürnberg als Aufmarschgebiet extrem rechter Gruppierungen fungiert, ist nicht neu. Seit Anfang letzten Jahres geht der rassistische Teil der Bevölkerung vermehrt auf die Straße, zum Glück halten viele NürnbergerInnen (mit Unterstützung aus Nachbarorten) dagegen. 

Am 11. März demonstriert die rassistische Gruppierung Pegida Nürnberg erneut am Prinzregentenufer. 

Dagegen ist Widerstand angesagt! Überlassen wir den rechten AgitatorInnen nicht die Straße! 

Gegen Pegida Nürnberg: Am Freitag, den 11. März wird eine Gegenkundgebung am Prinzregentenufer durch ver.di organisiert. Beginn: 18.30 Uhr. 

Berichte über die Demo am 13. März 2016

Zum Artikel der NN -->

Bildgalerie vom DGB-Jugend Nürnberg-Mittelfranken

 

Erlangen trauert mit Brüssel. Die Stadt Erlangen und die Aktion Courage rufen unter dem Motto "Menschenwürde ist unantastbar" zu 30 Minuten stillem Protest auf.
Donnerstag, 24. März um 17.00 auf dem Hugenottenplatz

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"Super Samstag" - Nürnberg lässt sich nicht zermürben – Nürnberg hält zusammen

Am morgigen Samstag (09.04.2016) versuchen gleich drei rechtspopulistische beziehungsweise rechtsextreme Parteien bei vier Veranstaltungen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

„AfD“, „Die Rechte“ und „Der III. Weg“ mobilisieren gleichzeitig ihre Anhängerschaft und provozieren durch Kleinstaufmärsche mit wenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und sogenannten Informationsveranstaltungen enorme Aufwände bei Stadt, Polizei, Bürgerinnen und Bürgern.

Die Allianz gegen Rechtsextremismus appelliert erneut an alle Mitglieder der solidarischen Stadtgesellschaft, Gesicht zu zeigen und die Taktik der rechtsextremen und rechtspopulistischen Gruppierungen nicht aufgehen zu lassen. Wir wiederholen unsere Bitte an die Demokratinnen und Demokraten, den längeren Atem zu haben und besonders nach den besorgniserregenden Ergebnissen der Landtagswahlen im März zu zeigen, dass Rassismus, Faschismus und Menschenfeindlichkeit in Nürnberg keinen Platz haben.

Um das Gesicht zeigen etwas zu erleichtern, hat die Allianz eine Zeit- und Ortsübersicht für Samstag erstellt. Hier kann sich jede/jeder die Gruppierung aussuchen, der er/sie zeigen möchte, dass in Nürnberg kein Platz für Rassismus ist. Bei effizienter Zeitplanung ist es auch möglich mehreren Gruppierungen Gesicht zu zeigen.

Ver.di Mittelfranken ruft ab 12.00 Uhr am Weißen Turm in Nürnberg zu Gegendemos auf

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Übersichtstabelle (beim Klicken wird die Tabelle vergrößert)