Kommende Veranstaltungen

11. Wunsiedler Forum

07.11.2018 10:00 - 17:00

Zum mittlerweile 11. Wunsiedler Forum möchten wir Sie und Euch alle sehr herzlich einladen! Das ganze Land befindet sich inzwischen in einer Dauererregungsschleife - wir [...]

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Allianz gegen Rechtsextremismus mit Bayerischem Bürgerpreises 2016 ausgezeichnet

Seit dem Jahr 2000 zeichnet der Bayerische Landtag mit seinem Bürgerpreis jährlich vorbildliches bürgerschaftliches Engagement in Bayern aus. Unter dem Leitthema „70 Jahre in guter Verfassung. Wir leben und gestalten Demokratie“ hat die Jury das Engagement gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion nun besonders geehrt. Die „Allianz gegen Rechtsextremismus“ erhält den 1. Preis und ihre Mitgliedsinitiative „Wunsiedel ist bunt“ wird mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Pressemitteilung der Allianz -->

Pressemitteilung des Landtags --> 

Nach der Preisverleihung mit Frau Landtagspräsidentin Stamm
Preisverleihung, die Delegation der Allianz

Im Kampf gegen Rechtsextremismus, fanatischen Nationalismus und Rassismus, der sich in Franken und der Oberpfalz breit gemacht hat und immer noch neuen  Nährboden findet, kommt den Kommunen und den zivilgesellschaftlichen Gruppen eine Schlüsselrolle zu. Wie sie diese ausfüllen können, zeigt das neue  Handlungsprogramm der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion.

HANDLUNGSPROGRAMM zum Download

Wir sagen gemeinsam NEIN zu Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rechtsextremismus, Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit.

Kurzinformation

Franken und insbesondere die Metropolregion Nürnberg sind zu einem „beliebten“ Aktionsgebiet der NPD und anderer rechtsextremistischer Vereinigungen geworden. Sie versuchen, ihr Auftreten in der Öffentlichkeit und ihre menschenverachtende Ideologie zu einem festen Bestandteil des Alltags zu machen. 
Jede Kommune in der Metropolregion kann unvermittelt und unvorbereitet von rechtsextremistischen Aktivitäten betroffen werden. Dieser Entwicklung muss mit aller Entschiedenheit entgegengewirkt werden. Deshalb sind alle Kommunen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen aufgerufen, sich den Rechtsextremisten mit ihrer verfassungsfeindlichen Agitation entgegenzustellen. Ein klares öffentliches Eintreten für Vielfalt und Menschenrechte sind wichtige Signale dafür, dass wir in der Metropolregion unsere demokratischen Werte entschlossen verteidigen.

Gründung der Allianz

Am 19. März 2009 wurde auf Initiative des Menschenrechtsbüros und der Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken e.V. / Ansbach Stadt und Landkreis im Historischen Rathaussaal der Stadt Nürnberg die „Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg“ gegründet und ein erstes Handlungsprogramm als Arbeitsgrundlage vorgelegt.

Weitere Informationen über die Gründungsversammlung befinden sich unter...

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10. Mitgliederversammlung der Allianz gegen Rechtsextremismus

Am Freitag, 21.09.2018 fand im Konzert- und Kongresszentrum Bamberg die zehnte Mitgliederversammlung der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg statt.

Neben den Mitgliedern der Allianz war auch der Ratsvorsitzende der Metropolregion Nürnberg und Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Andreas Starke, vor Ort, der ein Grußwort an die Anwesenden richtete.

Vertreten waren auch Michael Meeske, Kaufmännischer Vorstand 1. FC Nürnberg, und Chris Ehrenberg, Aufsichtsratsmitglied 1. FC Nürnberg. Gerade auch der Sportbereich ist in der Allianz ein wichtiger Partner im Einsatz für Demokratie und Menschenwürde.

Der Vorsitzende Stephan Doll präsentierte unter anderem die erfolgreiche Wahlkampagne „Wer Demokratie WÄHLT keine Rassisten“, die zur Landtagswahl 2018 weitergeführt wird und resümierte:

„Die Allianz gegen Rechtsextremismus mit ihren derzeit 149 Kommunen und Landkreisen und 181 zivilgesellschaftliche Initiativen, Organisationen und Institutionen ist eine starke Kraft gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in der Metropolregion Nürnberg. Gerade in Zeiten wie diesen sowie vor dem Hintergrund der unfassbaren Äußerungen und der Hetzjagd von Rechtsextremisten auf Migrant*innen in Chemnitz sind viele Menschen wachgerüttelt. Wir müssen diesen couragierten Menschen Halt geben können, die für ein friedliches und solidarisches Zusammenleben einstehen.“

Klaus Lutz vom Medienzentrum parabol stellte das Projekt „Aktiv gegen Vorurteile“ vor, bei dem Jugendliche aus Bayern Videoclips erstellen gegen Vorteile und für Toleranz. Er zeigte ein Video von Jugendlichen der israelitischen Gemeinde Nürnberg und deren Erfahrungen mit Antisemitismus.

In einer anschließenden öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema „Wie begegnen wir dem Rechtsrutsch in der Gesellschaft?“ wurde mit Kandidat*innen zur Landtagswahl unter der Moderation von Dr. Elisabeth Preuß (stellv. Vorsitzende Allianz gegen Rechtsextremismus) und Stephan Doll (Vorsitzender

Allianz gegen Rechtsextremismus) diskutiert. Daran teilgenommen haben Marietta Eder (SPD), Katharina Schulze (Bündnis 90 / Die Grünen), Peter Meyer (Freie Wähler) und Holger Dremel (CSU).

Bei der Veranstaltung wurde deutlich, dass alle demokratischen Parteien gefordert sind eine Brandmauer gegen rechts zu ziehen. Stephan Doll formulierte deutlich die Erwartungen an den neuen Landtag: „Die Zivilgesellschaft muss im Kampf gegen rechts endlich nachhaltig finanziell unterstützt werden und auch aufgrund der Recherche vom Bayerischen Rundfunk und der Nürnberger Nachrichten fordern wir einen zweiten NSU-Untersuchungsausschuss“.

Nach der Podiumsdiskussion wurde der DemokratieBus besichtigt, mit dem das Bayerische Bündnis für Toleranz mit seiner Aktion „Demokratie find‘ ich gut“ zum Gespräch und zum Nachdenken über Demokratie einlädt. „Demokratie bedeutet mehr, als dass die Mehrheit entscheidet. Demokratie bedeutet u.a. auch Menschenrechte, Minderheitenschutz, Gewaltenteilung.“, sagt Stephan Doll. 

 

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Podiumsdiskussion - NSU - Das Urteil und die Konsequenzen für die gesellschaftliche Kultur in Nürnberg

Dienstag, 23.7.2018 um 19 Uhr, Loni Übler Haus Nürnberg 

Veranstalter: Menschenrechtsbüro und Integrationsrat der Stadt Nürnberg.

Angesichts der Tatsache, dass alleine drei Opfer des NSU in Nürnberg ermordet wurden, möchten wir das Urteil nicht unkommentiert lassen und uns in einer Diskussion die Frage stellen, was dies für die gesellschaftliche Kultur in Nürnberg bedeutet und wie wir als Stadtgesellschaft gefordert sind, unseren Beitrag zu einem rassismusfreien Zusammenleben zu leisten.

Moderation: Leyla Fröhlich-Güzelsoy

Teilnehmerinnen: Stephan Doll, Vorsitzender der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg Lemyia Yiyit und Dimitrios Krikelis, Rat für Integration und Zuwanderung, Nürnberg Jonas Miller vom Rechercheteam BR und NN ein Vertreter des Vereins „Das Schweigen durchbrechen“ eine Vertreterin von Junge Stimme e.V.

Hier geht es zum Einladungsflyer -->

Gemeinsame Presserklärung der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg, des Landesverbandes der Sinti und Roma Bayern und der Allianz gegen Rechtsextremismus zur Demonstration von Neonazis am 30. Juni 2018 in Nürnberg Nürnberg, 04. Juni 2018

„Im Nationalsozialismus war der alltägliche Hitlergruß das Symbol für die allgegenwärtige Unterdrückung, Diskriminierung und Menschenrechtsverletzung von Juden, Sinti und Roma und anderen Gruppen", so sagten Jo-Achim Hamburger, Vorsitzender der jüdischen Kultusgemeinde Nürnberg und Erich Schneeberger, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern der Sinti und Roma.

„Was wir am letzten Wochenende erleben mussten, verunglimpft nicht nur Millionen Opfer des Naziterrors, sondern stellt die Frage, wie Juden, Sinti und Roma und andere heute geschützt werden, wenn 200 Rechtsextreme mit ihren Hetzbotschaften das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit missbrauchen", sagt Stephan Doll, Vorsitzender der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg.

hier geht´s zur Vollständigen Pressemitteilung -->

Ist ihr Gesicht auch dabei? Start unserer Plakatkampagne!

Dank der vielen hundert Menschen, die ihr Gesicht für ein friedliches und tolerantes Miteinander hergegeben haben, konnten wir nun eine Plakatserie im Zuge der Wahlkampagne "Wer Demokratie WÄHLT keine Rassisten" erstellen. Jene wird in den nächsten Wochen und Monaten auf Veranstaltungen und Demonstrationen, in Vereinen und Behörden, auf Plakatwänden und Internetseiten zu sehen sein.

Suchen Sie / sucht nach Plakatwänden in Eurem Ort, eurem Büro oder andernorts. Demnächst werden Plakate gedruckt vorhanden sein in DIN A 1 und DIN A 3. Teilen Sie es auf Facebook, verbreiten Sie es auf Ihrer Internetseite.

Für die Kampagne freuen wir uns auch über Spenden.

Die Plakate sind auch hier direkt downloadbar.

Kundgebung gegen den AfD-Landesparteitag am 9. Juni in Nürnberg: "Wer Demokratie WÄHLT keine Rassisten

Am Samstag wird die AfD ihren Landesparteitag in Nürnberg abhalten. Am 9. Juni, dem Tag, an dem vor 12. Jahren Ismail Yaşar von den Rechtsterroristen des NSU in der Scharrerstraße in Nürnberg brutal ermordet wurde. "Der menschenfeindliche Geist der die Mörder des NSU und ihre Unterstützer antrieb, ist genau der mörderische Geist, der im Nationalsozialismus Millionen von Menschen das Leben kostete", so Stephan Doll, Vorsitzender der Allianz gegen Rechtsextremismus. "Wenn Alexander Gauland die Zeit des Hitlerfaschismus als ‚Vogelschiss in über 1.000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte‘ relativiert, verharmlost er damit nicht nur den Holocaust, sondern auch die zehn Morde der NSU-Terroristen. Drei der NSU-Opfer wurden in Nürnberg ermordet. Auch deshalb werden wir gegen die in großen Teilen rechtsextreme AfD protestieren."

Demonstration zum Straßenfest gegen Rassismus im Gedenken an die in Nürnberg ermordeten NSU-Opfer

Im Gedenken an Ismail Yasar zieht eine vom Allianz-Mitglied DIDF angemeldete Demonstration um 12:00 Uhr von der Meistersingerhalle zu dem Ort, in die Scharrerstraße, wo Ismail Yaşar von den NSU-Terroristen ermordet wurde und weiter zum Aufseßplatz. Auf dem dortigen Straßenfest zeigen Organisationen und Vereine aus ganz Nürnberg, dass sie gemeinsam gegen Rassismus und Diskriminierung und für ein friedliches Miteinander einstehen.

 

Gesicht zeigen! - auch am internationalen Tag gegen Rassismus (21.03)!

Zum Tod von Bruno Schnell

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg trauert um Bruno Schnell. Eine Persönlichkeit, die aus tiefster Überzeugung immer an der Seite aller demokratischen Kräfte gegen Alt- und Neonazis stand.

Wir gedenken in tiefer Dankbarkeit der standhaften und bis zum Ende zuverlässigen Unterstützung, die der große Verleger und aufrechte Demokrat Bruno Schnell der Allianz zukommen ließ.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier -->

Klare Kante gegen Menschenfeinde - auch im Fußball!!

An dem Tag seiner Wiederwahl bekräftigte Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt mit eindringlichen Worten, wofür die Eintracht steht - für das friedliche Zusammenleben, ohne Diskriminierung und Rassismus. Auch seine Haltung gegenüber der AfD machte Fischer deutlich.

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Rechtsextreme Bürgerwehr blitzt mit Brotspende bei Bahnhofsmission Würzburg ab

Zu einem Bericht des BR mit einem Interview des Vorstands der Allianz Stephan Doll geht es hier. 

Verbindungen der NSU-Unterstützerin Mandy Struck nach Mittelfranken

"Der NSU-Prozess in München neigt sich dem Ende. Die Bundesanwaltschaft stellt sich die rechtsterroristische Zelle als einzeln agierendes Trio vor, abgeschottet von der restlichen Neonaziszene, abgeschottet von Polizei und Geheimdiensten. Unterstützer? Nur die auf der Anklagebank.

Doch stimmt dieses Bild? Wir haben recherchiert und mögliche UnterstützerInnen im Raum Nürnberg beleuchtet. Gestoßen sind wir auf Mandy Struck, die als erste und wichtigste Unterstützerin des NSU gilt. Über deren Verbindungen nach Nürnberg, ihren Schießtrainings in Büchenbach (Lkr. Roth) und weitere Nachforschungen berichteten ein Team von Reportern des Bayerischen Rundfunks (BR) und der Nürnberger Nachrichten."

Text Jonas Miller (BR) vom Rechercheverbund BR und Nürnberger Nachrichten. 

Der Vorsitzende der Allianz gegen Rechtsextremismus Stephan Doll wurde hierzu in der Frankenschau interviewt. Zum Interview geht es hier

"Menschenrechte bewegen" - 10.12.2017

In der Nürnberger Straße der Menschenrechte stehen dreißig Betonsäulen des Künstlers Dani Karavan, die mit den Artikeln der UN-Charta beschriftet sind. Diese Säulen wurden am 10. Dezember 2017 symbolisch durch die Nürnberger Innenstadt bewegt. Besuchern auf dem Weg zum Christkindlesmarkt wurde die Bedeutung der UN-Charta vor Augen geführt. Über Menschenrechte nachdenken und darüber sprechen, war das Ziel der Aktion: Wann profitieren wir selbst von den Menschenrechten? Gibt es Bereiche, in denen unsere Würde, Freiheit oder Gleichberechtigung gefährdet ist? Wo leben wir auf Kosten anderer Menschen? Was hat unser Lebensstil mit Menschenrechten zu tun? Die Aktion der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg wurde von Studierenden der EVHN vorbereitet.

Zu einem kurzen Bericht geht es hier -->

Foto:Feulner
Foto: Feulner
Foto: Feulner

Berlin, 05. Dezember 2017. Am heutigen Internationalen Tag des Ehrenamtes wird in Berlin der Deutsche Engagementpreis 2017 verliehen. Den Dachpreis für freiwilliges Engagement erhalten die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg, der YouTube-Kanal Datteltäter (Berlin), die ElKiS – Eltern-Kita-Sprachmittler*innen des Friedenskreises Halle e. V., das Projekt Leinefischer im Netz der Jugendhilfe Göttingen e. V. und die Energiegenossenschaft Bürgerwerke (Heidelberg). Ausgewählt wurden sie von einer zwölfköpfigen Fachjury.

685 Preisträgerinnen und Preisträger anderer Wettbewerbe für freiwilliges Engagement waren für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert. Initiatoren und Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bündnis für Gemeinnützigkeit, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Generali Deutschland AG und die Deutsche Fernsehlotterie.

Vollständige Pressemitteilung -->

Video über die Allianz anlässlich der Preisverleihung -->

Foto: Gross

Pressemitteilung zur 9. Mitgliederversammlung

Am Freitag, 24.11.2017 fand in der Stadthalle in Fürth die neunte Mitgliederversammlung der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg statt.

In einem öffentlichen Vortrag mit anschließender Diskussion las der Historiker und Buchautor Doktor Volker Weiß aus seinem aktuellen Buch „Die autoritäre Revolte - Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“, das für den Buchpreis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert war. Darin zeigte er die historischen Wurzeln der Neuen Rechten auf und deren Strategien zur ideologischen Durchdringung der Gesellschaft. 

Der Vorsitzende Stephan Doll präsentierte die erfolgreiche Wahlkampagne „Wer Demokratie WÄHLT keine Rassisten“, die auch 2018 zu den Landtags-, Betriebsrats- und Kirchenbeiratswahlen fortgeführt werden wird und resümierte: „Wir dürfen es nicht zulassen, dass ein schleichender Gewöhnungsprozess sich breitmacht und menschenfeindliche Haltungen in unser soziales Gefüge einsickern. Die Kampagne will sensibilisieren und aktivieren, damit tragende Säulen der Gesellschaft mit demokratischer Gestaltungsmacht nicht unterwandert werden.

Bei den anschließenden Neuwahlen des Vorstandes gab es lediglich eine personelle Veränderung. Der Vorsitzende Stephan Doll wurde einstimmig wiedergewählt, auch die anderen Mitglieder sind wieder im Vorstand vertreten. Hierzu gehören Dr. Stefan Ark Nitsche, Regionalbischof im Kirchenkreis Nürnberg, Dr. Elisabeth Preuß, Bürgermeisterin der Stadt Erlangen und Nanne Wienands vom Hofer Bündnis für Zivilcourage. Dieter Barth, von der WBG-Nürnberg und langjähriger Vorstand des Christopher Street Day Nürnberg wurde neu hinzu gewählt und bereichert fortan den Vorstand der Allianz gegen Rechtsextremismus. Neu im Koordinierungsgremium sind Sebastian Feder für die Evangelische Hochschule Nürnberg, David Köster als Vertreter der Stadt Bamberg und Bernhard Jehle Förderverein Pädagogische Initiativen.

Die Mitglieder verabschiedeten zudem einen Aufruf in dem es u. a. heißt: „Rechtspopulistische Organisationen und Parteien forcieren Verschwörungstheorien und Gerüchte. Damit verstärken sie die Spaltung der Gesellschaft und fördern die Gewalt gegen Minderheiten und Andersdenkende. Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg aber steht für eine friedliche, solidarische und tolerante Gesellschaft, die sich auch weiterhin einsetzt gegen Diskriminierung und Rassismus. Im Blick auf die anstehenden Wahlen, egal ob Landtagswahlen, Kirchenbeiratswahlen oder Betriebsratswahlen sagen wir: Wer Demokratie wählt, wählt keine Rassisten!"

 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier -->