Kommende Veranstaltungen

Solidarische Stadtgesellschaft: Sozialromantik oder Gesellschaftsmodell?

20.11.2019 19:00 - 21:00

Sozialpolitischer Buß- und Bettag Das Zusammenleben in einer Stadt wie Nürnberg lebt von politischen Rahmenbedingungen. Die Menschen brauchen in ihrem Alltag gerechte [...]

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Vortrag: "Rechter Antifeminismus in Franken" in Erlangen

21.11.2019 19:00 - 21:00

Eintritt 5 bzw. 3 Euro. Birgit Mair setzt sich in ihrem Vortrag kritisch mit dem rechten Feldzug gegen Feminismus und Genderismus sowie mit Sexismus und Femiziden [...]

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Die Zeit des anwachsenden Rassismus und Sexismus: Solidarisch und intersektional handeln

23.11.2019 18:00 - 20:00

Grußworte: Ipek Erdönmez, Beauftragte für Diskriminierungsfragen der Stadt Nürnberg Roberto Paskowski, stellvertretender Landesvorsitzende der Sinti und Roma in Bayern [...]

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Allianz gegen Rechtsextremismus mit Bayerischem Bürgerpreises 2016 ausgezeichnet

Seit dem Jahr 2000 zeichnet der Bayerische Landtag mit seinem Bürgerpreis jährlich vorbildliches bürgerschaftliches Engagement in Bayern aus. Unter dem Leitthema „70 Jahre in guter Verfassung. Wir leben und gestalten Demokratie“ hat die Jury das Engagement gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion nun besonders geehrt. Die „Allianz gegen Rechtsextremismus“ erhält den 1. Preis und ihre Mitgliedsinitiative „Wunsiedel ist bunt“ wird mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

Pressemitteilung der Allianz -->

Pressemitteilung des Landtags --> 

Nach der Preisverleihung mit Frau Landtagspräsidentin Stamm
Preisverleihung, die Delegation der Allianz
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10 Jahre Gräfenberger Sportbündnis

Im vollbesetzten Historischen Rathaussaal feierte das Gräfenberger Sportbündnis sein 10-jähriges Bestehen. 10 Vereine mit mehr als 6.000 Mitgliedern leben das Motto 'Die Welt ist bunt – der Sport auch. GEMEINSAM für Fairness, Respekt und Toleranz, NEIN zu Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung, Antisemitismus.

Ludwig Haas, der unermüdliche Motor des Bündnisses, berichtete zu Beginn von der Entstehungsgeschichte und dem unseligen Vorlauf mit über 50 Neonazi-Aufmärschen in Gräfenberg.

Eichenkreuz Nürnberg und Pfarrer Kuno Hauck leisteten im November 2009 Starthilfe, indem sie von den eigenen erfolgreichen Aktionen berichteten und zum Bündnis ermutigten. Was sich dann alles getan hat, kann dies auf der Website des Bündnisses nachlesen unter www.graefenberger-sportbuendnis.de

Zahlreiche Ehrengäste kamen gestern nach Gräfenberg, u.a. der Vize-Präsident des BFV Reinhold Baier, mehrere Bürgermeister*innen aus der Region und natürlich viele Mitbegründer*innen und WeggefährtInnen.

Das Grußwort der Allianz gegen Rechtsextremismus der Metropolregion überbrachte Dr. Elske Preuss, Bürgermeisterin von Erlangen.

Aus dem AK Sport und Rechtsextremismus der Allianz gegen Rechts waren Katharina Fritsch, Leiterin des CSR-Management beim 1. FCN und Peter Reuter von Eichenkreuz Nürnberg vertreten.

Wir wünschen dem Gräfenberger Sportbündnis alles Gute für die nächsten 10 Jahre. Wichtiger denn je, dass sich Menschen klar positionieren.

11. Mitgliederversammlung (7.11.2019)

Am Donnerstag, 07.11.2019, fand im Großen Sitzungssaal des Nürnberger Rathauses die 11. Mitgliederversammlung der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg statt.

Der Vorsitzende Stephan Doll blickte zurück auf das Jahr 2019 und die Aktionen der Allianz. Hier betonte er insbesondere den Aktionstag der Kampagne „Wer Demokratie WÄHLT keine Rassisten“ zum Thema „Europa ist es wert!“ am 9. Mai 2019 und das 10-jährige Jubiläum der Allianz, das mit namhaften Gästen bei einem Festakt und einer Fachkonferenz begangen wurde.

Bei den anschließenden Neuwahlen des Vorstandes gab es eine personelle Veränderung. Der Vorsitzende Stephan Doll wurde ohne Gegenstimme wiedergewählt, auch die stellvertretenden Vorsitzenden sind wieder im Vorstand vertreten. Hierzu gehören Dr. Stefan Ark Nitsche, Regionalbischof im Kirchenkreis Nürnberg, Dr. Elisabeth Preuß, Bürgermeisterin der Stadt Erlangen und Dieter Barth von der WBG-Nürnberg. Die langjährige Vertreterin der Zivilgesellschaft im Vorstand der Allianz, Nanne Wienands vom Hofer Bündnis für Zivilcourage, kandidierte nicht mehr für den Vorstand. Wir danken ihr für die intensive gemeinsame Arbeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. An ihre Stelle tritt Anna Westermann, die sich bei Bunt statt Braun – Gemeinsam stark für Flüchtlinge e.V. in Bayreuth engagiert. Neu im Koordinierungsgremium sind Corinna Gräßel von den Nordbayerischen Bündnissen gegen Rechts, Eylem Gün von DIDF Nürnberg, Michael Helmbrecht von der Technischen Hochschule Nürnberg, Vitali Liberov von der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg, Dr. Alexander Schmidt vom Forum für jüdische Geschichte und Kultur und Ulrike Pfeifenberger von Amnesty International Erlangen. Insgesamt sind 20 Organisationen und Gebietskörperschaften in diesem Gremium vertreten.

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FORDERUNGSKATALOG. Der Terror von Halle - eine Zäsur für uns alle! (24.10.2019)

Wir sind tief betroffen von dem Anschlag in Halle am 09.10.2019. Er stellt eine Zäsur in der Geschichte der Bundesrepublik dar. Dieser rechtsextremistische und antisemitische Terror ist ein Angriff auf alle Demokratinnen und Demokraten. Hilferufe wurden nicht gehört und die Unterstützung war mangelhaft. Ein Massaker wurde von einer Holztür verhindert. Nicht von der Polizei.

Es kann und darf nicht sein, dass in einem Land wie Deutschland der Aufschrei nach solchen Vorfällen groß ist, aber schnell auch wieder verpufft. Politiker*innen äußern sich nach rechtsextremen und antisemitischen Vorfällen überrascht und als ob diese unvorhersehbar gewesen wären. Wir als Allianz haben vor dieser Entwicklung jahrelang gewarnt! 

Wir erinnern uns, wie durch das Auffliegen des NSU die Bereitschaft und die Zusicherungen groß waren, das dahinterstehende Netzwerk auszuheben und umfassend aufzuklären. Seitdem sind acht Jahre vergangen, in denen zu wenig passiert ist. Wir stehen nach jeder rechtsextremen Tat wieder fassungslos da.

Wir sagen als Allianz gegen Rechtsextremismus, dass ein Punkt erreicht ist, an dem endlich nachhaltig und vorausschauend Politik gegen Hass, Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gemacht werden muss. 

Aufgrund anhaltender rechtsextremistischer Gewalttaten und Morde hat die Allianz gegen Rechtsextremismus folgenden Forderungskatalog verabschiedet à

Grüne Delegation in Austausch mit der Allianz - 28.10.2019

Die Delegation der Grünen Landtagsfraktion (Verena Osgyan, MdL und Cemal Bozoğlu MdL) zu Besuch bei der Allianz gegen Rechtsextremismus.

Nach dem intensiven Austausch gemeinsame Kranzniederlegung bei der Mahnmal der Opfer des NSU.

NIE WIEDER!!!

10 Jahre Gräfenberger Sportbündnis

Die Allianz gegen Rechtsextremismus gratuliert ihrem Gründungsmitglied zum Jubiläum!

Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Gräfenberger Sportbündnisses findet am Mittwoch, 13. November 2019 um 19:00 Uhr eine Jubiläumsveranstaltung im Historischen Rathaus der Stadt Gräfenberg statt. Das Sportbündnis und die Stadt Gräfenberg laden zur gemeinsamen Feier ein. Für die Teilnahme an der Feier ist eine Anmeldebestätigung des Veranstalters erforderlich.  

In den Jahren 2006 bis 2009 gab es in Gräfenberg und Umgebung über 50 Neonazi-Aufmärsche, die die Stadt Gräfenberg und die Gemeinde Weißenohe teilweise lahmlegten. Kreative Gegenaktionen des Bürgerforums Gräfenberg führten dazu, dass der Spuk seit 2009 ein Ende hat. An den Gegenaktionen beteiligten sich sehr viele Sportlerinnen und Sportler. 

Am 27. November 2009 gründeten sieben Sportvereine das Gräfenberger Sportbündnis - Interessengemeinschaft Fairness, Respekt und Toleranz. Mittlerweile sind im Bündnis zehn  Sportvereine aus den Landkreisen Forchheim und Erlangen. Darin sind über 6.000 Sportlerinnen und Sportler organisiert. Das Gräfenberger Sportbündnis ist eine Ausgliederung aus dem Bürgerforum Gräfenberg.

Das Gräfenberger Sportbündnis ist seit Jahren Mitglied in der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg im Koordinierungsgremium und arbeitet im Arbeitskreis Sport mit.

Unter dem Motto „Die Welt ist bunt – der Sport auch“ führte das Gräfenberger Sportbündnis seit der Gründung zahlreiche Aktionen in Zusammenarbeit mit den zehn Sportvereinen durch. Ein besonderes Augenmerk gilt der Präventionsarbeit im Jugendbereich.

 

Weitere Informationen können der Homepage des Sportbündnisses entnommen werden: www.graefenberger-sportbuendnis.de

Lichterkette -11.10.2019, um 17.30 Uhr

Wir sind tief erschüttert und traurig angesichts des antisemitischen und rechtsextremistischen Anschlags in Halle. Unseren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie der jüdischen Gemeinschaft in ganz Deutschland gilt unsere ungeteilte Solidarität. Unsere Anteilnahme gilt den Angehörigen und Verletzten, die Opfer dieser verabscheuungswürdigen Tat geworden sind.

Wir werden morgen gemeinsam Haltung zeigen und mit einer Lichterkette ein Zeichen gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus setzen. Gemeinsam gedenken wir der Opfer und zeigen, dass wir die breite Mehrheit sind! Diese Tat ist ein Angriff auf unsere demokratische Grundordnung – ein Angriff auf uns alle!

Kommen Sie

um 17.30 Uhr

zur Ecke Kilianstraße / Arno-Hamburger-Straße

und bringen Sie ein Licht mit!

Hier geht es zum gemeinsamen Aufruf -->

Im Jahr 2009 wurde die Allianz gegen Rechtsextremismus gegründet. In diesen zehn Jahren ist viel passiert - sei es bei gemeinsamen Aktionen, Kundgebungen oder Veranstaltungen. Wir haben Haltung gezeigt und Halt gegeben. Gerade ein solches Jubiläum ist der geeignete Moment, den Blick auf das Erreichte, aber auch auf die zukünftigen Herausforderungen zu richten.

Festakt am 05.07.2019

Fachkonferenz am 06.07.2019

„Dem Populismus widerstehen“ - Arbeitshilfe zum kirchlichen Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen

Unter dem Titel Dem Populismus widerstehen hat die Deutsche Bischofskonferenz heute (25. Juni 2019) in Berlin eine Arbeitshilfe zum kirchlichen Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen veröffentlicht. Das Dokument, das im Zusammenwirken der Migrationskommission und der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz sowie der Deutschen Kommission Justitia et Pax als Expertentext entstanden ist, wurde von den drei zuständigen Kommissionsvorsitzenden, Erzbischof Dr. Stefan Heße, Bischof Dr. Franz-Josef Bode und Bischof Dr. Stephan Ackermann vorgestellt.

In einer Einführung zur Arbeitshilfe beschreiben die drei Bischöfe die gegenwärtigen rechtspopulistischen Tendenzen als Herausforderung für Kirche und Gesellschaft: „Der Populismus, der uns herausfordert, zeigt tagtäglich sein bedrohliches Gesicht, weil er zu Schwarz-Weiß-Malerei und neuer Kleingeistigkeit verführt – in der Gesellschaft wie in der Kirche. Tatsächlich wird die Welt immer komplexer, und es ist unbestreitbar, dass diese Komplexität manchen überfordert. Der Populismus aber verspricht zu einfache Antworten.“ Mit Entschiedenheit weisen die Bischöfe jeglichen Versuch zurück, das Christentum für populistische Zwecke zu vereinnahmen: „Wir sind überzeugt, dass unser Glaube und unsere katholische Tradition als Weltkirche im Widerspruch stehen zu entscheidenden Merkmalen des Populismus. Wir denken an die (...) absolute Gleichheit aller Menschen als Geschöpfe Gottes. Wir denken an das fundamentale Gebot der Nächstenliebe, die gerade auch den erreicht, der uns vielleicht am fernsten steht, der aber in seiner Hilfsbedürftigkeit uns zum Nächsten wird.“ 

Die Arbeitshilfe können Sie hier herunterladen, und hier bestellen

Enthüllung des Europawahlplakats der Kampagne „Wer Demokratie WÄHLT keine Rassisten“

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg enthüllte am 22.05.2019 ihr Europawahl-Plakat der Kampagne „Wer Demokratie WÄHLT keine Rassisten“.

Im Nachgang dazu positionierte sich der Vorsitzende der Allianz, Stephan Doll, deutlich zu den aktuellen Entwicklungen in Europa: „Der Brexit und die aktuell durch die rechte FPÖ ausgelöste Staatskrise in Österreich zeigen, mit welchen Mitteln Rechtspopulisten und Rechtsextremisten eine Gesellschaft spalten und Demokratien in ihren Grundfesten angreifen. Unsere Verantwortung als Demokrat*innen bei den Europawahlen ist es, den Handlangern von Hass, Korruption und Widerlichkeiten den Boden zu entziehen. Wir stehen für ein friedliches und weltoffenes Europa mit mehr Orientierung am Gemeinwohl. Denn eines ist klar: Europa ist es wert! Wer Demokratie wählt, wählt keine Rassisten!“

Infoveranstaltung der AK Sport beim 1. FCN - 30.03.2019

Am Samstag, 30.03.19, lud der Arbeitskreis Sport in der Allianz gegen Rechtsextremismus zur dritten Informations-Veranstaltung ins Max-Morlock-Stadion. Inhalt war dieses Mal ein Argumentationstraining gegen Stammtischparolen und anschließender Besuch des Heimspiels gegen den FC Augsburg.

Hier geht es zum Bericht -->

[Pressemitteilung] AfD legt die Axt an die Demokratie an

Die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag stellte den Antrag, die Zuschüsse an den Bayerischen Jugendring (BJR) zu streichen, wenn nicht ein der AfD unliebsamer Jugendverband ausgeschlossen wird. Die heutige Struktur des Bayerischen Jugendrings war eine Reaktion auf die Gleichschaltung der Jugendverbände im Nationalsozialismus. „Dass die AfD diese demokratische Selbstverwaltung nun anzugreifen versucht, ist empörend!“, so der Vorsitzende der Allianz gegen Rechtsextremismus Stephan Doll.

„Der Angriff der AfD auf den BJR ist ein Angriff auf die gesamte bayerische Jugendarbeit. Er macht deutlich, wie wenig diese Partei von einer vielfältigen, selbstständigen und selbstbewussten Interessensvertretung junger Menschen in Bayern hält! Für uns ist klar: An der Selbstverwaltung der bayerischen Jugendarbeit ist nicht zu rütteln“, erklären Bertram Höfer, Vorsitzender des Bezirksjugendringes sowie Stellvertreter Christian Löbel.

Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung -->

[PRESSE] Unfassbarer Fackelmarsch am Reichsparteitagsgelände

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg ist schockiert über die Vorkommnisse, die am Sonntag in einem Video von Patrioten TV veröffentlicht wurden. „Es ist ein Skandal, dass Mitglieder einer rechten Gruppierung ungehindert ihren Fackelmarsch am Reichparteitagsgelände organisieren und durchführen konnten. Gerade in einer Stadt wie Nürnberg, der Stadt der ehemaligen Reichsparteitage, sind alle Demokratinnen und Demokraten gefordert klar Kante zu zeigen. Beim Ansehen dieser Bilder fühlen wir uns unweigerlich zurückversetzt in das dunkelste Kapitel deutscher und Nürnberger Geschichte“, sagt Stephan Doll, Vorsitzender der Allianz gegen Rechtsextremismus.

Pressemitteilung vom 26.02.2019 -->

Bekenntnis eines neuen Allianz-Mitglieds, die Dreieinigkeitskirche Nürnberg, Gostenhof. Herzlich Willkommen!

Im Kampf gegen Rechtsextremismus, fanatischen Nationalismus und Rassismus, der sich in Franken und der Oberpfalz breit gemacht hat und immer noch neuen  Nährboden findet, kommt den Kommunen und den zivilgesellschaftlichen Gruppen eine Schlüsselrolle zu. Wie sie diese ausfüllen können, zeigt das neue  Handlungsprogramm der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion.

HANDLUNGSPROGRAMM zum Download

Kostenlos zu bestellen über die Allianz-Geschäftsstelle -->

Wir sagen gemeinsam NEIN zu Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rechtsextremismus, Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit.

Kurzinformation

Franken und insbesondere die Metropolregion Nürnberg sind zu einem „beliebten“ Aktionsgebiet der NPD und anderer rechtsextremistischer Vereinigungen geworden. Sie versuchen, ihr Auftreten in der Öffentlichkeit und ihre menschenverachtende Ideologie zu einem festen Bestandteil des Alltags zu machen. 
Jede Kommune in der Metropolregion kann unvermittelt und unvorbereitet von rechtsextremistischen Aktivitäten betroffen werden. Dieser Entwicklung muss mit aller Entschiedenheit entgegengewirkt werden. Deshalb sind alle Kommunen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen aufgerufen, sich den Rechtsextremisten mit ihrer verfassungsfeindlichen Agitation entgegenzustellen. Ein klares öffentliches Eintreten für Vielfalt und Menschenrechte sind wichtige Signale dafür, dass wir in der Metropolregion unsere demokratischen Werte entschlossen verteidigen.

Gründung der Allianz

Am 19. März 2009 wurde auf Initiative des Menschenrechtsbüros und der Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken e.V. / Ansbach Stadt und Landkreis im Historischen Rathaussaal der Stadt Nürnberg die „Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg“ gegründet und ein erstes Handlungsprogramm als Arbeitsgrundlage vorgelegt.

Weitere Informationen über die Gründungsversammlung befinden sich unter...