Demonstration gegen Pegida Nürnberg am 28. Juli

"Pegida Nürnberg" marschiert bereits zum sechsten Mal im Stadtgebiet. Insgesamt ist es der 20. rechtsextreme Aufmarsch in Nürnberg seit Jahresbeginn.

Am Donnerstag 28. Juli ab 18:30 Uhr an der U-Bahnhaltestelle Wöhrder Wiese beginnt die Demonstration des VVN-BdA. 

Weitere Details finden hier -->

Veranstaltungen über die AfD - in Nürnberg und in Erlangen

"Die AfD – Ein Wolf im Wolfspelz? – eine Analyse der Ziele, Wähler und Strategien der AfD"

Dienstag 12. Juli

um 18:00 Uhr

im Großen Saal des CVJM Hauses Nürnberg (Kornmarkt 6, 90402 Nürnberg, 1. Stock)

Veranstaltungsreihe "Zeitenwechsel" des DGB Mittelfranken

Einladungsflyer à

 

 

"Die AfD: Politisches Dach für einen rechten Kulturkampf"

Mittwoch 13. Juli

um 20 Uhr

im Ratssaal der Stadt Erlangen (Rathhausplatz 1, 91052 Erlangen)

Einladungsschreiben à

 

Bei beiden Veranstaltungen ist der Hauptreferent Herr Alexander Häusler, ein ausgewiesener Experte zur "AfD".

Aufruf: Reichelsdorf gegen "Die Rechte" - 10. Juli

Nach den Auftritten in Zirndorf und Fürth hat die Partei "Die Rechte" nun in Nürnberg wieder eine "Stadtteil-Tour" angekündigt.  Wie bereits in Langwasser versuchen sie in einen spezifischen Stadtteil, mit mehreren Kundgebungsorten und über einen Zeitraum von 9 Stunden, ihre menschenverachtenden Ideologie zu verbreiten. Am kommenden Sonntag haben sie sich den Stadtteil Reichelsdorf in Nürnberg ausgesucht.

Ver.di Mittelfranken ruft unter dem Motto

"Rechte Demos in Reichelsdorf? Nein danke!" zur Gegenkundung auf:

Sonntag, 10. Juli 2016, 11.00 Uhr
ab dem Bahnhof Nürnberg Reichelsdorf.

Den gesamten Aufruf finden Sie hier -->

Gegenkundgebung in Fürth - 07.07.2016

Nur wenige Tage nach dem Auftreten bekannter Rechtsextremer in Zirndorf ruft "Pegida Nürnberg" zu einem ihrer sogenannten Spaziergänge auf   - dieses Mal in Fürth.

Gemeinsam mit der Stadt Fürth wiederholen wir gerne: Hier ist kein Platz für rechtsextremes Gedankengut!
Den ausführlichen Text finden Sie hier -->

Das Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus hat eine Gegenkundgebung beim Fürther Bahnhof angekündigt:

Donnerstag, 7.7.2016 um 18:30 Uhr

Weitere Informationen hier -->

Fürth freut sich auf ein zahlreiches und klares Bekenntnis für eine offene, freie und friedliche Kleeblattstadt!

Selbstverständlich Israel - Kundgebung in Nürnberg am 01.07.2016

Selbstverständlich Israel
Am Israel Chai! – Das jüdische Volk lebt!
Kundgebung in Nürnberg
Freitag, 1. Juli 2016 um 15 Uhr

Karolinenenstraße, zwischen Karstadt und Breuninger

Die Veranstaltung möchte insbesondere aufgrund der zeitgleich stattfindenden Veranstaltung "Quds-Tag" über Israel aufklären. Der "Quds-Tag" ist ein antisemitischer, politischer Kampftag bei dem es um die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels geht.

Aufruf zur Kundgebung-->

Am 1. Mai 2016 wird in Plauen ein Aufmarsch von Neonazis stattfinden. Dies wird bundesweit der größte Naziaufmarsch an 1.Mai sein. Inzwischen wird auch weit über die Grenzen Deutschlands hinaus für Plauen mobilisiert, so zum Beispiel in Ungarn und England.

Bereits am 1. Mai 2014 fand in Plauen eine Demonstration mit 700 Teilnehmenden mit Rechtsextremisten aus Deutschland und Europa, statt. In Saalfeld nahmen im darauffolgenden Jahr 800 Teilnehmer an der neonazistischen Demonstration teil und deshalb erwarten wir in diesem Jahr in Plauen noch einmal mehr Neonazis.

Der III. Weg, eine neonazistische Kleinstpartei, deren Reihen gefüllt sind mit Ex-NPD-Kadern, Mitgliedern des verbotenen „Freien Netz Süd“ und anderen Gruppierungen aus der rechtsextremistischen Szene, mobilisiert seine Anhänger nach Plauen.

Der Vogtlandkreis wird dabei immer mehr zu einem beliebten Standort dieser Partei, die sich offen nationalsozialistisch gibt und einen völkischen Antikapitalismus propagiert. Im vergangenen Jahr wurde von diesen immer wieder rassistische Kundgebungen in Plauen abgehalten.

Wir finden, damit muss Schluss sein!

Das Vogtland soll nicht weiter ein Sammelbecken für rechtes Gedankengut sein.

2014 sind wir am 1. Mai gemeinsam auf die Straße gegangen, um zu zeigen, dass wir weltoffen und tolerant sind. Wir waren aber zu Wenige, um ein eindeutiges Zeichen für Solidarität und gegen Diskriminierung zu setzen. Um genau dieses Zeichen in diesem Jahr setzen zu können, brauchen wir dringend eure Unterstützung an diesem Tag.

Für den 1. Mai 2016 beabsichtigen wir zu agieren und den Rechten nicht unwidersprochen unsere Stadt zu überlassen.

Im Gegenteil. Wir wollen klarmachen, dass Nationalismus und Rassismus keine Alternativen sind.

Mit einer „Straße des Musik – 1000 Meter Musik gegen Nazis“ wollen wir dem Naziaufmarsch in Plauen etwas entgegen setzen. Neben namenhaften Plauener Bands und anderen Musikern können und sollen sich alle beteiligen, die Lust haben auf diese Weise zu demonstrieren.

Lasst uns Plauen am 1. Mai gemeinsam in Bewegung setzten. Für mehr Menschlichkeit und gegen Rechts!

Mehr Informationen unter: www.1mai-plauen.de

„Ja zu gelebter Menschenfreundlichkeit Gottes – Nein zum Rechtsextremismus“

Rechtsextremismus verleugnet und verletzt wesentliche christliche Grundsätze, das hat die Landessynode in Ansbach in einer Erklärung zum Rechtsextremismus einstimmig beschlossen. 

„Haltungen, Erfahrungen und Perspektiven der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern gegen Rechtsextremismus“... Hier geht es zur vollständigen Text der Erklärung -->

Flüchtlingsfeindliche Kundgebungen der NPD in Baiersdorf und Eschenau am Samstag, den 16. April 2016

Die NPD hat für Samstag, 16.04.2016, 13:00 Uhr eine Kundgebung in Baiersdorf angemeldet.

Die Baiersdorfer Flüchtlingsinitiative "Hand in Hand" ruft für

Samstag, 16.04.2016, Beginn 12:00 Uhr
Treffpunkt Bahnhof Baiersdorf Westseite

zu einer Kundgebung und anschließender Demonstration zum Rathaus Baiersdorf auf.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage von "Hand in Hand" und über Facebook.

Die Aktion wird von allen Stadträtinnen und Stadträten und dem Bürgermeister unterstützt. Dazu hat der Stadtrat von Baiersdorf am 14.04.2016 nachfolgende Resolution verabschiedet:

Asylrecht ist Menschenrecht!

Der Stadtrat wendet sich mit aller Entschiedenheit gegen jede Art von Hetze, die sich gegen unsere asylsuchenden Mitbürger richtet.

Seit fast einem Jahr finden Menschen Zuflucht auch in Baiersdorf vor Krieg und Verfolgung. In dieser Zeit haben sie das Leben in unserer Stadt bereichert.

Wer diese Menschen angreift, greift Baiersdorfer Bürger an.

Deshalb ruft Stadtrat zur Teilnahme an  der Demonstration gegen Fremdenhass und Faschismus auf.

Eine weitere flüchtlingsfeindliche Kundgebung will die NPD am morgigen Samstag von 15 bis 17 Uhr die NPD auf dem Marktplatz von Eckental/Eschenau eine durchführen. In unmittelbarer Nähe dazu befindet sich eine Flüchtlingsunterkunft. Hier wird voraussichtlich ab 15 Uhr eine Gegenkundgebung ab 15 Uhr angemeldet werden.

"Super Samstag" - Nürnberg lässt sich nicht zermürben – Nürnberg hält zusammen

Am morgigen Samstag (09.04.2016) versuchen gleich drei rechtspopulistische beziehungsweise rechtsextreme Parteien bei vier Veranstaltungen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

„AfD“, „Die Rechte“ und „Der III. Weg“ mobilisieren gleichzeitig ihre Anhängerschaft und provozieren durch Kleinstaufmärsche mit wenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und sogenannten Informationsveranstaltungen enorme Aufwände bei Stadt, Polizei, Bürgerinnen und Bürgern.

Die Allianz gegen Rechtsextremismus appelliert erneut an alle Mitglieder der solidarischen Stadtgesellschaft, Gesicht zu zeigen und die Taktik der rechtsextremen und rechtspopulistischen Gruppierungen nicht aufgehen zu lassen. Wir wiederholen unsere Bitte an die Demokratinnen und Demokraten, den längeren Atem zu haben und besonders nach den besorgniserregenden Ergebnissen der Landtagswahlen im März zu zeigen, dass Rassismus, Faschismus und Menschenfeindlichkeit in Nürnberg keinen Platz haben.

Um das Gesicht zeigen etwas zu erleichtern, hat die Allianz eine Zeit- und Ortsübersicht für Samstag erstellt. Hier kann sich jede/jeder die Gruppierung aussuchen, der er/sie zeigen möchte, dass in Nürnberg kein Platz für Rassismus ist. Bei effizienter Zeitplanung ist es auch möglich mehreren Gruppierungen Gesicht zu zeigen.

Ver.di Mittelfranken ruft ab 12.00 Uhr am Weißen Turm in Nürnberg zu Gegendemos auf

 Weiter zur Pressemitteilung -->

Übersichtstabelle (beim Klicken wird die Tabelle vergrößert)

Erlangen trauert mit Brüssel. Die Stadt Erlangen und die Aktion Courage rufen unter dem Motto "Menschenwürde ist unantastbar" zu 30 Minuten stillem Protest auf.
Donnerstag, 24. März um 17.00 auf dem Hugenottenplatz

Aufruf-->

Aufruf zur Kundgebung am 19. März um 15 Uhr

Gegen Nazis, Rassismus & Nationalismus!

    Für Freiheit, Demokratie & Menschenrechte!

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg ruft zur Teilnahme zur Teilnahme ihres Mitglieds, SPD Nürnberg-Mittelfranken, an der Kundgebung am 19. März ab 15 Uhr vor dem Karl-Bröger-Haus auf!

Der Vorsitzende der Allianz gegen Rechtsextremismus Stephan Doll wird am Samstag mit einem Redebeitrag bei der Versammlung der SPD teilnehmen.

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion unterstützt mit Nachdruck die Kundgebung der SPD Nürnberg.

--- Aufruf der SPD Nürnberg und Mittelfranken ---

Am Samstag, den 19. März 2016 wollen die Neonazis der Partei "Die Rechte" und "Nügida" um 16.00 Uhr in Nürnberg vor dem SPD-Haus in der Karl-Bröger-Straße eine Kundgebung durchführen, die gegen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die Gewerkschaften gerichtet ist. Sie fordern ein Verbot dieser Parteien und „linker“ Gewerkschaften. Als RednerInnen sind angekündigt der Münchner Stadtrat der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ und ehemalige NPD-Landesvorsitzende Karl Richter sowie Sigrid Schüssler, Spitzenkandidatin der NPD bei den letzten Landtagswahlen.

Damit marschieren 83 Jahre nachdem das Karl-Bröger-Haus 1933 – damals noch Sitz der sozialdemokratischen Zeitung „Fränkische Tagespost“ - von SA-Horden gestürmt, das Inventar zerstört und das Gebäude besetzt wurde, wieder Nazis vor diesem Haus auf. Und es ist die gleiche Zielrichtung wie 1933: gegen demokratische Parteien, gegen Gewerkschaften. Und damit gegen die Freiheit in Deutschland, gegen Demokratie und Menschenrechte.

Das werden wir nicht widerstandslos hinnehmen! Wir stellen uns Rassismus und Rechtsradikalismus entgegen, wir sagen Ja zu einer solidarischen Stadtgesellschaft. Nürnberg ist eine bunte Stadt, Nürnberg hält zusammen.

Wir rufen deshalb zu einer Kundgebung  am 19. März um 15 Uhr vor dem Karl-Bröger-Haus auf: Gegen die Nazis, gegen Rassismus und Nationalismus, für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte!

Thorsten Brehm, Vorsitzender der NürnbergSPD

Carsten Träger MdB, Vorsitzender der MittelfrankenSPD

Weitere und immer aktuelle Infos hier -->

Allianz gegen Rechtsextremismus ist bestürzt über die Anschläge und warnt vor einem Strudel der Hasses

Im Namen der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg verurteilen die Vorsitzenden des Netzwerkes die Anschläge in Brüssel aufs Schärfste.

„Wir trauern mit den Angehörigen und Freunden der Opfer und all jenen, die Stunden des Entsetzens und der Angst erleben mussten und müssen“ so Stephan Doll in einer ersten Reaktion. „Es ist ein schwarzer Tag für die Bürgerinnen und Bürger von Brüssel, für Europa und unsere Freiheit. Die Attentäter und Hintermänner der Terrorakte in Belgien und der Türkei müssen identifiziert und bestraft werden.“

Weiter zur Pressemitteilung -->

Aufruf zur Kundgebung am 13.03.2016

Am „Super-Wahltag“ will die AfD vor dem Justizgebäude in Nürnberg für „zentrale Werte unserer Gesellschaft“ demonstrieren. Dass sie damit ihre Gesinnung als Werte aller verkaufen wollen ist beschämend. Vielmehr geht es ihnen darum, wieder einmal ihre menschenverachtende Haltung zu verbreiten und unsere im Grundgesetz niedergelegten Schutz- und Freiheitsrechte zu unterwandern.

Die Europäische Metropolregion zeichnet sich durch eine weltoffene Gemeinschaft, Schutz und Integration für Hilfsbedürftige sowie eine hohe politische Verantwortungsbereitschaft aus.

Deshalb ruft die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion auf zur Kundgebung für Menschenrechte, Solidarität und gegen die Aushöhlung unserer Demokratie

am Sonntag, 13. März 2016 um 14.30 Uhr

vor dem Justizgebäude, Fürther Straße in Nürnberg

Zum AUFRUF

Berichte über die Demo am 13. März 2016

Zum Artikel der NN -->

Bildgalerie vom DGB-Jugend Nürnberg-Mittelfranken

 
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Solidaritäts-Aktion für die Opfer von Krieg und Terror Freitag, 23. Dezember 2016 Um 19 Uhr Straße der Menschenrechte, Nürnberg

Es laden ein:

Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Elisabeth Hann von Weyhern und Dr. Stefan Ark Nitsche, evang. - luth. Regionalbischöfe, Hubertus Förster, Stadt- und Regionaldekan der kath. Stadtkirche, Dr. Jürgen Körnlein, evang. - luth. Stadtdekan, Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg, Nürnberger Menschenrechtszentrum, Stephan Doll, Geschäftsführer DGB Mittelfranken, Amnesty International Nürnberg, Terre-des-Femmes-Städtegruppe Nürnberg, ASF Nürnberg, Jusos Nürnberg, Maede Soltani, Martin Burkert, MdB, Stefan Schuster, MdL, Gabriela Heinrich, MdB

Vollständige Einladung -->

Demos gegen Pegida in Fürth - 21.12.2016

Erneut will die extrem rechte Gruppierung Pegida Nürnberg eine Veranstaltung in Fürth abhalten. Nach dem bereits die Martinsumzüge einiger Fürther Kindergärten einem Pegida-Aufmarsch weichen mussten, versucht Pegida nun ihr rassistisches Gedankengut mit einer Gesangseinlage vor dem Rathaus in Fürth zu verbreiten.

Auch dieses Mal, am 21. Dezember 2016 wird es wieder Gegenveranstaltungen geben:

Vor dem Rathaus wird es ab 15 Uhr Proteste gegen Pegida geben.

Als Kontrastprogramm hört der Fürther Stadtrat in einer öffentlichen Sitzung einen Vortrag von Prof. Peter Dabrock, Vorsitzender des Deutschen Ethikrats und Theologe an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Beginn: 15 Uhr

Die Pfarrer Stefanie Schardien und Hans-Ulrich Pschierer von der Kirchengemeinde St. Michael werden ebenfalls um 15 Uhr als Maria und Josef verkleidet durch die Fußgängerzone zum Rathaus gehen.

Zudem lädt die Kirche an diesem Tag alle Fürtherinnen und Fürther zwischen 15 und 16 Uhr zum „gemeinsamen Weihnachtsliedersingen“ unter Leitung von Kirchenmusikdirektorin Ingeborg Schilffahrt ein.

„Tag der Menschlichkeit. Teilen statt Trennen!“ - 12. November, Wunsiedel

Wunsiedel bekommt auch in diesem Jahr unliebsamen Besuch und wird unfreiwillig am Samstag, 12. November 2016 wieder zur Bühne für die Inszenierung des „Heldengedenkens“. 
Das Netzwerk „Wunsiedel ist bunt“ organisiert dagegen an diesem Tag zusammen mit den Kirchen und den Fraktionen des Wunsiedler Stadtrats ein buntes Programm. Viele verschiedene Organisationen rufen zur Teilnahme an dieser Gegenveranstaltung auf.

Ab 16 Uhr gibt es auf dem Wunsiedler Marktplatz unter dem Motto "Tag der Menschlichkeit. Teilen statt Trennen!" bunte Angebote neben und auf der Bühne. Ab 17 Uhr formieren sich verschiedene Züge der Stadtratsfraktionen und der Kirchen mit dem Thema "1700 Jahre St. Martin on Tour". Anschließend wird es auf der Bühne ein offenes Mikrophon geben. Abends ab 20 Uhr erwartet alle Interessierten ein Konzert im Wunsiedler Jugendzentrum.

Es ist wie in jedem Jahr in Wunsiedel dringend notwendig, dem bedrückenden Zug der Rechtsextremen eine andere gesellschaftliche Haltung entgegenzusetzen, die deutlich macht, dass Hass und Hetze, rechtsextreme Ideologien und Menschenverachtung in unserem Land nichts verloren haben.

Weitere und aktuelle Infos -->

Gunzenhausen steht auf gegen Rassismus! 12.11.2016

Am kommenden Samstag den 12. November plant die "Alternative für Deutschland" eine Veranstaltung in der Stadthalle Gunzenhausen mit Björn Höcke.

Das Landkreisbündnis gegen Rechts Weißenburg-Gunzenhausen organisiert unter dem Motto "Gunzenhausen steht auf gegen Rassismus!" eine Gegenkundgebung. Dem schließen wir uns als Allianz gegen Rechtsextremismus gerne an und erteilen Rassismus und Rechtspopulismus einmal mehr eine klare Absage!

Gegenkundgebung vor der Stadthalle Gunzenhausen 

Samstag 12. November 2016, ab 14 Uhr

Den Aufruf des Landkreisbündnisses finden Sie hier -->

Fürth sagt NEIN zu Rechtspopulisten - 11.11.2016

Neben Wunsiedel und Gunzenhausen (12.11.) findet am Freitag, 11. November eine Kundgebung von Pegida Mittelfranken statt. Fürth sagt NEIN zu Rechtspopulisten. Die Kleeblattstadt steht für ein friedliches Miteinander und  Solidarität mit Bürgerinnen und Bürgern aus über 140 Nationen.

Das Fürther Bündnis gegen Rechtsextreismus und Rassismus, die Stadt Fürth und die Allianz gegen Rechtsextremismus rufen zur Gegenkundgebung auf

am Freitag, 11. November um 18.30 Uhr
Königstraße/Ecke Mohrenstraße in Fürth

Aufruf -->

Dekan Jörg Sichelstiel gegen die Vereinnahmung von St. Martin durch Pegida -->

Pressemitteilung der Allianz -->

„Was tun gegen den Hass? Was tun gegen den Hass!“- Einladung zum 9. Wunsiedler Forum

Mittwoch, 5.10.2016, 9:30 – 16:30 Uhr - Fichtelgebirgshalle, Wunsiedel

Zivilgesellschaftlich Aktive aus Initiativen, Bündnissen, Vereinen, Netzwerken und kommunalpolitisch Verantwortliche, die sich für ein tolerantes und weltoffenes Miteinander einsetzen, werden zunehmend mit diskriminierender und abwertender Hassrede, Falschmeldungen und Verschwörungsideologien konfrontiert.

Diese abwertenden Einstellungen und Diskriminierungen sind vielschichtig und tauchen in sehr unterschiedlichen Kontexten auf. Dabei ist der Grat zwischen populistischen Stammtischparolen und offen artikuliertem Hass schmal. Immer häufiger sind engagierte Menschen Anfeindungen und Bedrohungen auch in ihrem persönlichen Umfeld ausgesetzt. Zugleich stellen wir fest, dass der Umgang mit diesen Erscheinungsformen äußerst kreativ und couragiert ist – es haben sich bereits koordinierte Handlungsstrategien und Lösungsansätze entwickelt.

Im 9. Wunsiedler Forum wollen wir daher gemeinsam in handlungsfeldbezogenen Werkstätten die bestehenden Ansätze und Impulse mit Akteuren aus der Praxis fortentwickeln. Wir wollen die Übertragbarkeit in unser persönliches Praxisfeld prüfen. Zudem soll die Veranstaltung eine weitere Vernetzung der Akteure befördern, erfolgreiche „Best Practice“-Ansätze vorstellen und so die Ideenentwicklung für künftige Lösungen anregen.

Leitfragen:

· Wie begegnen wir Hass und Hassrede im Alltag? Wo sind wir aktiv - wo noch nicht?

· Welche Schritte und Ressourcen werden in meinem Handlungsfeld konkret benötigt?

· On/Offline – Welche Rolle spielen die digitalen Medien in der Engagementpraxis

 

Weitere Informationen in der Einladung und im Programm.

Anmeldung über das Anmeldeformular -->

Kundgebung gegen Pegida - 22.09.2016 Fürth

Die Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg unterstützt den Aufruf der Stadt Fürth und des Fürther Bündnisses gegen Rechts: 

Gegenkundgebung am Bahnhofsplatz

in Fürth,

am Donnerstag, 22. September 2016

ab 18:30 Uhr

Demonstrationsroute von Pegida: Fürth Hauptbahnhof (19 Uhr), Gebhardtstraße, Jakobinenstraße und die gleiche Strecke anschließend wieder zurück. Bitte beachten Sie bei Ihrer Anreise zu den Gegenveranstaltungen mögliche Verkehrsbehinderungen.

Den Aufruf zur Gegenkundgebung finden Sie hier -->