Antidiskriminierungs-ABC Q wie Queer und Queerfeindlichkeit

Im Juni werden die Regenbogen- und Pride-Flaggen gehisst: In diesem Monat feiert die LGBTIQ* Bewegung weltweit die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, tritt für die Sichtbarkeit diverser Lebensweisen ein und wird laut für ihre Rechte. Denn trotz rechtlicher Gleichstellung leiden Mitglieder der queeren Communities vor allem im Alltagsleben, in Schulen, in der Freizeit oder im Gesundheitswesen unter verbalen oder körperlichen Anfeindungen sowie struktureller Diskriminierung.

Queer wird häufig als Sammelbegriff für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTIQ*) verwendet. Als Selbstbezeichnung wird er aber oft auch benutzt, um eine Identität, jenseits von Kategorien wie „Mann“ und „Frau“ oder „heterosexuell“ und „lesbisch“/ „schwul“ zu bezeichnen. Im Antidiskriminierungs ABC geht es zunächst um die Begriffsklärung, bevor wir uns anschließend mit dem Lebensalltag von LSBTIQ befassen und was auf kommunaler Ebene gegen Diskriminierung von queeren Menschen getan wird.

 

Referent*in: Christine Burmann, Beauftragte für Diskriminierungsfragen

Eintritt: Kostenlos

Wann: Donnerstag, 23.06.2022, 17-19 Uhr

Ort: Online (Zoom)

 

Um Ihnen rechtzeitig den Link zur Online-Veranstaltung zukommen lassen zu können, bittet AGABY um eine Anmeldung bis spätestens 22. Juni 2022 unter: https://www.agaby.de/service/veranstaltungen/anmeldung/anmeldung-q-wie-queer#c637